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Artikel vom 01.11.2018

Autor: Mathias

Kategorie: Events
Umfang: 1 Seiten


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Mathias' Bericht von der SPIEL 2018 - Freitag: Viel weniger los ist nicht...


Der zweite Tag begann wie der erste mit einem tollen Frühstück, einer Autofahrt nach Essen an die gleiche Stelle wie am Vortag und einer Fahrt mit der U-Bahn. Da wir dieses Mal aber etwas früher an der Messe waren und uns zudem für den Eingang Mitte entschieden, war das Gedränge nicht ganz so groß und wir waren bereits kurz nach 10 in Halle 6. Hinten war es auch deutlich ruhiger auf den Gängen und wir hatten den Eindruck, das freitags wirklich deutlich weniger los ist. Schnell entschieden wir uns ein paar der für uns interessanten Verlage in den hinteren Reihen zu besuchen und kamen unter anderem so auch zu Board Game Circus. Ein freundlicher Supporter forderte uns dort zu einer Partie Pepper & Carrot auf. Natürlich sagten wir nicht nein und spielten nach einer guten Erklärung eine schnelle Partie an.





Dann stand ein Treffen mit einem weiteren ehemaligen Mitspieler auf der Messe an, der mittlerweile in der Nähe von Berlin lebt. Auch mit ihm klapperten wir so einige Stände ab, die allerdings alle wieder sehr voll waren. Unser erster Eindruck wurde damit nicht bestätigt und wir beide hatten das Gefühl, dass es um einiges voller war, als am Freitag im Jahr zuvor. Nach einiger Zeit wurde ich überzeugt an einem Stand einfach mal länger zu warten, um ein Spiel testen zu können. Leider war es nicht von Erfolg gekrönt und nach über 30 Minuten bei einem ca. 30minütigen Deckbuilder - wobei die Partie schon einige Zeit zu laufen schien - gaben wir auf. Den Namen habe ich mir schon gar nicht mehr gemerkt, weshalb ich ihn auch hier nicht mehr erwähnen kann. Ich weiß nur noch, dass es in Halle 2 war. 





Ein weiteres Spiel auf unserer Liste war Arraial. Dort wurde zufällig eine Partie gerade beendet und so nutzten wir unsere Chance, wobei unsere dritte Person lieber nichts spielen wollte und allein weiter auf Erkundungstour ging. So spielten wir eine Partie mit zwei englischsprachigen Mitspielern und bestätigten, dass Spielen keine Grenzen kennt und ein tolerantes Hobby ist. Die Partie konnte ich für mich entscheiden und anschließend wollte ich gerne einmal das Spiel Streaming von Looping Games antesten. Leider war der Stand gerade sehr voll und so suchten wir unseren Bekannten vom Vortag wieder auf. Mit ihm stellten wir uns zeitig an dem Schnäppchentunnel in Halle 1 an. Es ging sogar recht zügig voran, doch außer dem Spiel Signorie von What's Your Game? für läppische zehn Euro, bot die Auslage nichts wirklich Interessantes. Da mein Kumpel dieses Spiel bereits sein Eigen nannte, ging ich schnell wieder raus aus der Sardinenbüchse. Leider war es danach wieder nicht möglich bei einem für uns interessanten Spiel einen Tisch zu bekommen und so liefen wir wieder nur einige Stände ab und machten uns dann ans Einkaufen.



An diesem Tag war ich schon etwas spendabler und legte mir Reykholt, Fertility, welches mich am Vortag überzeugt hatte, Coimbra, Ruchlos, Azul - Die Buntglasfenster von Sintra und Crown of Emara zu. Außerdem holte ich mir noch mein unterschriebenes Exemplar von Fiese Freunde - Fette Feten in der Hunter und Cron-Edition ab. Ein paar Promos landeten natürlich auch noch in der Tasche.





Nachdem wir anders als am Vortag nun ohne Jacken zur Messe gefahren waren, büßten wir diese Entscheidung etwas, da es auf dem Rückweg regnete und sehr kalt war. Wieder war unser Abendziel das Unperfekthaus. Leider war es dieses Mal nur in einer kleinen Ecke möglich etwas zu spielen. Bereits am Vortag entschieden wir uns für Gugong und so wurde das Spiel nach einer kleinen Stärkung aufgebaut. Leider war eine Gruppe am Nebentisch sehr laut und hatte wohl noch den Messelärm im Ohr, was es uns schwer machte das zumindest ein wenig komplexere Spiel zu spielen. Dennoch zogen wir es durch, waren danach aber doch schon recht müde und entschieden uns auch aufgrund der nur noch wenigen Zeit gegen eine Partie Brikks und für die Rückfahrt nach Neuss. Dort war das Bett dann direkt das Ziel.





Teil 4: Samstag: Nun war ich auf mich gestellt


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