Burgevent des Heidelberger Spieleverlag 2012: Der Kalender der Maya (CGE)
allgemein |
So. 24.06.2012, 08:54 Uhr
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Jörg |
Kommentare (9)
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Spätestens nach der zweiten Partie war wirklich jedem Cliquenabendler klar: Da kommt etwas Großes und Attraktives zur SPIEL in Essen auf den Markt. Jetzt wollen wir euch die einzelnen Abläufe dieses innovativen Zahnradspiels einmal näher vorstellen. Viel Spaß!
regelerklaerung vom 24.06.2012
Burgevent des Heidelberger Spieleverlag 2012: Der Kalender der Maya (CGE) (Essen 2012 Neuheit
9 Kommentare
Jörg (Jörg Köninger) , 24.06.2012, 10:43 Uhr
Hi Simon,
Es handelt sich um einen Prototyp (Papp-Material), wenn auch schon in sehr fortgeschrittenem Stadium. Bereits vor Ort wurden Deine Fragen auch gestellt. Hinzu kommt das Ineinadergreifen der Zahnräder, was aufgrund der Vielzahl an Rädchen nicht einfach wird.
Ein anspruchsvolle Aufgabe für einen Verlag, denn hier muss einfach alles stimmen. Ich hoffe es sehr und sobald ich mehr weiß folgen ensprechende Infos.
Es handelt sich um einen Prototyp (Papp-Material), wenn auch schon in sehr fortgeschrittenem Stadium. Bereits vor Ort wurden Deine Fragen auch gestellt. Hinzu kommt das Ineinadergreifen der Zahnräder, was aufgrund der Vielzahl an Rädchen nicht einfach wird.
Ein anspruchsvolle Aufgabe für einen Verlag, denn hier muss einfach alles stimmen. Ich hoffe es sehr und sobald ich mehr weiß folgen ensprechende Infos.
Dumon (Simon Reitenbach) , 24.06.2012, 11:24 Uhr
Machbar ist das natürlich, und eigentlich gar nicht so schwer. Dazu müsste der Spielplan nur aus zwei Teilen mit je einer Knickfalz bestehen, wobei die Bretter dann so geknickt würden, dass die Zahnräder außen angebracht sind.
Beide Spielplanteile können dann puzzleartig zusammengesetzt werden.
Und in der Mitte gibt es eine Aussparung, in die das große Zahnrad so eingesetzt wird, dass es zusätzlich etwas Halt in den beiden Spielplanhälften hat.
Oh, und im Kommentar oben muss es natürlich 2x2 heißen, nicht 4x4...
Beide Spielplanteile können dann puzzleartig zusammengesetzt werden.
Und in der Mitte gibt es eine Aussparung, in die das große Zahnrad so eingesetzt wird, dass es zusätzlich etwas Halt in den beiden Spielplanhälften hat.
Oh, und im Kommentar oben muss es natürlich 2x2 heißen, nicht 4x4...
Jörg (Jörg Köninger) , 24.06.2012, 11:38 Uhr
Danke, die Kommentare lesen ja auch die Redakteure mit und ich bin guter Dinge das es auch etwas wird. 4x4 wäre heftig ;-))
Dumon (Simon Reitenbach) , 24.06.2012, 18:57 Uhr
Noch ein Nachsatz:
Falls ich das richtig verstanden habe/sehe, ist die Ausrichtung aller kleinen Zahnräder nicht wichtig, da es bei diesen ausschließlich um die Bewegung der Pöppel geht. Die Belohnungen stehen ja außen dran...
...damit ist nur die Ausrichtung des Innenrades (mit den Strichen) wichtig...
Und dann ist das Einsetzen ja kein Problem. Möglich wäre zum Beispiel, eine Plastik-"Kralle" so von unten in beide Spielplanhälften einrasten zu lassen, dass in beiden Hälften je zwei "Krallen" (Stifte, Nuten, was weiss ich, wie das heisst) in kleinen Spalten/Aussparungen verankert sind. In der Mitte dieser Kralle (die natürlich in der Mitte des Spielplanes angebracht wird) steht ein Plastik-Zylinder hoch, der als Achse für das mittlere Rad dient. Dann könnte man von oben das große Rad da draufsetzen, und es wäre um den "Zylinder" (Schaft) drehbar. Die Schwerkraft würde es natürlich unten halten, obwohl es da wahrscheinlich von Vorteil wäre, wenn das Rad etwas schwerer ist...
...und in diesem Fall kann man die kleinen Räder dann auch noch so ausrichten, dass sie mit den Zähnen ineinandergreifen.
...das wären beim Spielaufbau jeweils ein paar Handgriffe, würde keine zwei Minuten dauern, die Abnutzung/Beschädigungsgefahren auf ein Minimum reduzieren, und trotzdem voll funktionstüchtig bleiben...
Falls ich das richtig verstanden habe/sehe, ist die Ausrichtung aller kleinen Zahnräder nicht wichtig, da es bei diesen ausschließlich um die Bewegung der Pöppel geht. Die Belohnungen stehen ja außen dran...
...damit ist nur die Ausrichtung des Innenrades (mit den Strichen) wichtig...
Und dann ist das Einsetzen ja kein Problem. Möglich wäre zum Beispiel, eine Plastik-"Kralle" so von unten in beide Spielplanhälften einrasten zu lassen, dass in beiden Hälften je zwei "Krallen" (Stifte, Nuten, was weiss ich, wie das heisst) in kleinen Spalten/Aussparungen verankert sind. In der Mitte dieser Kralle (die natürlich in der Mitte des Spielplanes angebracht wird) steht ein Plastik-Zylinder hoch, der als Achse für das mittlere Rad dient. Dann könnte man von oben das große Rad da draufsetzen, und es wäre um den "Zylinder" (Schaft) drehbar. Die Schwerkraft würde es natürlich unten halten, obwohl es da wahrscheinlich von Vorteil wäre, wenn das Rad etwas schwerer ist...
...und in diesem Fall kann man die kleinen Räder dann auch noch so ausrichten, dass sie mit den Zähnen ineinandergreifen.
...das wären beim Spielaufbau jeweils ein paar Handgriffe, würde keine zwei Minuten dauern, die Abnutzung/Beschädigungsgefahren auf ein Minimum reduzieren, und trotzdem voll funktionstüchtig bleiben...
Mahmut Dural (Mahmut Dural) , 24.06.2012, 20:41 Uhr
Der Mechanismus, die Zahnräder wirken genial!
Hoffe das Spielbrett selber bekommt noch lebendigere Farben. Die Tempel und das desamt Spielbrett sind blass und nicht gerade einladend. Erinnert von den Farben her an Raja. Die Zahnräder selber jedoch sind sehr ansprechend. Bin sehr gespannt auf das Endprodukt. Denke es wird ein Blindkauf ;-)
Hoffe das Spielbrett selber bekommt noch lebendigere Farben. Die Tempel und das desamt Spielbrett sind blass und nicht gerade einladend. Erinnert von den Farben her an Raja. Die Zahnräder selber jedoch sind sehr ansprechend. Bin sehr gespannt auf das Endprodukt. Denke es wird ein Blindkauf ;-)
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Tzolk'in (Tzolkin) - Der Maya Kalender




So, wie Schachtel und Brett aussehen, haben wir es hier mit dem üblichen quadratischen 4x4 Spielbrett zu tun. Heisst: 4 Spielplanteile an 3 Knickfalzen.
Das würde jedoch bedeuten, dass sich das Spielbrett in zusammengebautem Zustand wohl nicht in der Box verstauen ließe. Zumindest das mittlere (große) Zahnrad müsste entsprechend immer abgebaut werden...
Zudem würde der übliche Knickplan ebenfalls bedeuten, dass in einem oder zwei Fällen die kleinen Zahnräder übereinander lägen, was die Knickfalzen und die Bretter stark beansprucht und zu Rissen, Knicken oder einem arg verbogenen Brett führen kann. Es sei denn, auch diese Zahnräder würden nach jedem Spiel wieder abgebaut (was ziemlich nervig wäre).
Ist bei der Produktion denn auf diese Probleme geachtet, und sind sie gar beseitigt, worden? Falls ja, wie?
Und aus welchem Material sind denn die Zahnräder?
...oder handelt es sich dabei um einen absoluten Prototypen, so dass ihr nix dazu sagen könnt??