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Details
Verlag/Autoren/Illustratoren:
Genres:
Logikspiel, Kinderspiel, Memory

Spielmechaniken:
Logik, Memoryprinzip, Zuordnen

Release:
2010

Anzahl der Spieler:
2 bis 6 Spieler

Spielzeit:
15 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 4 Jahre

Durchschnittswertung:
5/10 bei 1 Bewertungen



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Testbericht vom 11.12.2010 - von Jörg

Was ist das


VORWORT:

Erinnert sich noch jemand an das Spiel „Gemischtes Doppel“. Einige unserer Leser waren sehr erstaunt über das gute Testurteil, da sie dieses tolle Memory Spiel nicht kannten. Mittlerweile besitzen viele unsere Bekannte diese Spiel und wollen natürlich wissen, ob es aus dem Hause Metermorphosen etwas Neues gibt!
Ja, so viel steht mit diesem Test ja bereits fest und das Spiel heißt „Was ist das?“.
Dieses Mal werden insbesondere die Kinder ab vier Jahre angesprochen, um dieses Memory-Spiel zu lösen. Aber auch Erwachsene werden dazu angespornt eine Partie auszuprobieren.

ZIEL DES SPIELS:

Wie üblich bei Memory Spielen gewinnt am Ende der Spieler mit den meisten Paaren.

SPIELAUFBAU:

Alle Memorykarten werden gemischt und verdeckt auf dem Tisch verteilt.

SPIELABLAUF:

Beginnend mit einem Spieler deckt dieser zwei Karten auf und findet vielleicht ein Paar, um die Runde fortzuführen.
Der Clou in diesem Spiel sind wieder einmal die unterschiedlichen Karten.
Auf einer Karte erkennt man etwas Alltägliches und auf dem passenden Paar dazu ein Tier, in dem der Alltagsgegenstand verändert wurde.
Gehören die Karten zusammen, nimmt man sie zu sich, ansonsten werden sie wieder umgedreht.
Wer am Ende die meisten Karten vor sich liegen hat, gewinnt.

Strategie:

Erinnerungsvermögen und Assoziationskunst werden gefördert, wobei auch die Phantasie etwas beflügelt wird.
Die einen besitzen diese Eigenschaft bereits und können sich die Abbildungen einfacher merken, die anderer brauchen allerdings etwas Übung, um die Karten zuordnen zu können.

Interaktion:

Je nach Aufdecken der Karten verschafft sich bei einem Fehler schon sehr oft der Mitspieler einen Vorteil, wenn er die richtige Karte kennt und somit das Paar aufdeckt.

Glück:

Eine gewisse Portion Glück gehört dazu, wenn man bereits am Anfang mit Zufall richtige Pärchen aufdeckt und so seinen Zug fortsetzen darf.

Packungsinhalt:

Die Bilder auf den Karten wurden von der Kinderbuchzeichnerin Antje Damm gestaltet. Dabei sind die Bilder zum Teil sehr witzig und phantasievoll gestaltet. Allerdings kann sich nicht jeder mit diesen Karten anfreunden, so dass sich ihr euch anhand unserer beigefügten Bilder im Test selber ein Bild machen solltet.
Die Verpackung ist Top, da mit einem Schuber in einer Box die Karten herausgezogen werden. Auch der Preis mit 14,90 Euro ist sehr gut, so dass es wohl nur von der Entscheidung abhängt, ob einem Memoryspiele in dieser Art und mit diesen Bildern auch gefallen.

Spaß:

Memory ist jedem ein Begriff, wobei hier mehr als nur ein Memoryspiel dahinter steckt. Die Phantasie der Kinder wird angeregt, sich mit bestimmten Alltagsgegenständen zu identifizieren.

Wir müssen aber zugeben, dass unsere jungen Testspieler nicht so begeistert davon waren, wie wir das vielleicht aufgrund des Spielkonzepts erwartet hätten.
Aber auch einigen Erwachsenen gefiel diese Art von Memory mit diesen Bildern nicht sonderlich. Naja, Geschmäcker sind verschieden und nicht jeder kann mit einer solchen Memoryvariante etwas anfangen.
So sollte sich jeder erst einmal mit den Bildern auseinander setzen und sich dann überlegen, ob sich dieses Spiel zu kaufen lohnt. Preislich und aus Sicht der Verpackung gibt es keine Gründe, die dagegen sprechen.

Kleine Anmerkung am Rande:
Es gab auch eine Spielsituation mit Kindern, die das klassische Memoryprinzip ganz anders wahr genommen haben. So teilten die Kinder nach einigen Durchgängen mit, was aus einem Gegenstand werden kann. Auch so lässt es sich spielen!


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