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Testbericht vom 10.09.2017 - von Jörg

Soggy Doggy




Details


Verlage:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2017

Anzahl der Spieler:
2 bis 4 Spieler

Spielzeit:
10 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 4 Jahre

Durchschnittswertung:
6/10 bei 1 Bewertungen



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Vorwort

Jedes Jahr gibt es eine Handvoll verrückte Kinderspiele und ehrlich gesagt überzeugt mich als Papa nicht jedes dieser Spiele. Es muss ja nicht immer ein pädagogisch wertvolles Spiel haben, aber allzu peinlich sollte das Ganze auch nicht sein. Soogy Doggy ist auf den ersten Blick sicherlich nicht peinlich, denn was ist schon dabei einen Hund in die Badewanne zu stecken und abzuduschen.

Spielablauf:

Aufgabe der Spieler ist aber nicht den Hund sauber zu bekommen, sondern mit seinem Marker einmal um die Badewanne herum auf dem Rundkurs zu ziehen. Doch zuvor muss man etwas Wasser in die Badewanne gießen und das Unterteil zuvor mit drei Batterien bestücken.
Mit einem Würfelwurf wird bestimmt, wie weit der Spieler ziehen darf und was er auf diesem Feld als Aktion durchführen muss. Ist auf dem Würfel beispielsweise eine Farbe hinterlegt zieht der Spieler auf das nächste freie Feld.
Entweder muss der Spieler die Pumpe für die Dusche drücken, so dass der Hund von oben etwas nass wird, oder der Spieler muss am Wasserhahn drehen.

Zeigt der Würfel ein Fragezeichen darf der Spieler noch einmal würfeln, wobei ich ehrlich gesagt diese Aktion nicht ganz nachvollziehen kann.
Wird das Symbol der Pfote gewürfelt darf der Spieler seine Figur vor die führende Spielfigur platzieren.

Doch wehe der Hund schüttelt sich nach dem Drehen des Wasserhahns, denn dann muss der Spieler seine Figur zurück an die Startposition setzen, erhält dafür aber einen Chip, quasi als Schutz, wenn diese Situation erneut eintritt. Denn dann muss man nur den Chip abgeben, bleibt aber auf seiner Position.

s Meinung:

Soggy Doggy ist eines dieser Funspiele, bei denen das Spiel bzw. das Spielzeug im Vordergrund steht. So ist das Spielziel durch Würfeln ins Ziel zu kommen erst einmal belanglos, denn viel spannender ist es zu sehen wann sich der Hund in der Badewanne durch eine Aktion kräftig schüttelt. Durch vorheriger Betätigung der Dusche (mit Wasser) ist mit Wasserspritzer zu rechnen, wobei man als Spieler nicht pudelnass wird. Die paar Tropfen nimmt man gerne in Kauf.
Das Material (inkl. Laufweg) ist aus Plastik, so dass man nach einer Partie alles gut abwischen kann.

Auf den ersten Blick hielt sich meine Begeisterung als Papa in Grenzen und ich frage mich schon ob das jetzt ein Spiel oder Spielzeug sein soll. Den Kindern ist das völlig egal, denn aus einer geplanten Partie am ersten Abend wurde eine ganz Reihe an Spielrunden. Nach der dritten Partie konnten meine Kinder im Alter von 3 und 5 Jahren das Ganze auch alleine spielen und baten mich dann später nur Wasser in die Badewanne zu füllen, da durch Spritzer das Wasser logischerweise nach und nach weniger wird.

Und wie soll ich das jetzt bewerten? Gute Frage, denn nach der anfänglichen Begeisterung meiner Kinder recht hoch, doch Tage bzw. ein paar Wochen später hat sich der Reiz und die Motivation es häufiger zu spielen etwas gelegt. Ganz aus den Augen haben es die Kinder nicht verloren und als schnelles Spielchen für Zwischendurch hat das Ganze durchaus seinen Reiz.

Jörg Köninger für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
6/10
Funspiel mit einem Hund in der Badewanne.
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

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