Frühjahrsneuheiten 2026 von huch! - Teil 1 von 2 (eigene Neuheiten)

Brettspiel News   |   Sa. 31.01.2026, 08:00 Uhr   |   Mathias

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Der Verlag und Vertrieb huch! hat zu Jahresbeginn zahlreiche Neuheiten von sich und seinen Partnern angekündigt. Im ersten Teil unsere Kurzüberblicks geht es um die eigenen Neuheiten, inklusive Lokalisierungen. 

Partytime: Konfetti fliegt, die Wimpel flattern und alle Tiere feiern mit in Beast Selfie. Was nicht fehlen darf? Natürlich Erinnerungsfotos: Die Spielenden helfen den Tieren dabei, ein perfektes Beast Selfie zu schießen! Reihum wählen sie pro Runde ein Tier aus und platzieren es in einer freien Reihe (mit der Rückseite zu sich) in ihrem Selfie-Rahmen. Leider ist der Platz begrenzt und Pinguin, Krokodil &
Co wollen jeweils ihre Schokoladenseiten zeigen. Sind alle fünf Reihen besetzt, drehen sie den Selfie-Rahmen um und machen echte Schnappschüsse mit einer Kamera. Für jedes komplett sichtbare Lieblingsmerkmal eines Tieres bekommen sie Punkte!

In BioLogic wollen die Spielenden alle Plättchen genau an die richtige Stelle legen. Dabei helfen ihnen die Hinweise auf den unterschiedlichen Arten: Bäume möchten immer neben Bäumen liegen, nur so entseht ja schließlich ein Wald. Die Schlange neben der Maus, das Schilf am Wasser und der Habicht neben einem Baum. Auf die Spielenden warten viele Level mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, die es zu meistern gilt!

COLOUR UP ist ein dreidimensionales Logikpuzzle, das spielerisch das räumliche Denken fördert und gleichzeitig schnellen Knobelspaß bietet. Die Aufgabe klingt einfach, fordert aber deine Konzentration und Vorstellungskraft: Elemente werden in der dritten Dimension so kombiniert, dass Farbe und Form korrekt zusammenpassen.

Guten Freunden schenkt man einen Kaktus. Im Kartenspiel Das Kaktusspiel müssen die Spielenden eigentlich nur je drei Karten von einem der Charakter-Kakteen sammeln und als Set ausspielen, um zu punkten. Doch die lieben Nachbar*innen sorgen mit fiesen Aktionskarten dafür, dass der Weg dahin stachelig ist: Karten oder sogar Punkte werden oft schneller geraubt als gewonnen! Eine Karte erlaubt sogar den Blick in die Hand einer anderen Person, um dort gezielt eine Karte zu stehlen. Wohl dem, wer solchen Schaden abwenden kann, indem man schnell eine rote STOP-Karte zückt.

200 Fragen und 1000 Antworten: Können die Spielenden für jede der Fragen sagen, ob die angegebenen Antworten korrekt oder falsch sind? Aber Vorsicht: Manche Antworten in Flaming Facts sind brandheiß und gefährlich: Ist die Einschätzung dort falsch, verlieren die Spielenden den Spielstein und können in der nächsten Runde weniger punkten. Aber sie erhalten dort auch Zusatzpunkte, falls die Einschätzung passt.

Jobvermittlung - ein harter Job! Die Spielenden sind nicht nur gefragt sich auf eine bestimmte Stelle zu bewerben, sondern wollen auch gleichzeitig ihre offene Stelle ideal besetzen. Sie stellen in Hire or Fire ihre Bewerbungsmappe sorgfältig zusammen, betonen ihre Stärken, aber verschweigen nicht ihre Schwächen. Sonst landet die Bewerbung in der „Ablage P“. Noch nie haben Bewerbungen soviel Spaß gemacht!

Hive - Der Weltbestseller jetzt in der Ultimate Edition mit allen drei Erweiterungen. Trotzdem bleibt das handliche Reiseformat und der praktische Transportbeutel. Jetzt können sie überall die gegnerische Bienenkönigin fangen.

Ikebana ist eine Jahrhunderte alte japanische Kunst, bei der es um die Anordnung von Blumen und Pflanzen innerhalb eines Gestecks geht. Dabei soll eine Harmonie von Farbe, Größe und Raum entstehen, die die Natur in den Lebensraum der Menschen bringt. Nur wer die Blumen richtig anordnet und dabei möglichst viele Vorgaben erfüllt, wird Meister*in in dieser Kunstform und Ruhm und Ehre erlangen.

Jiangnan: Life of Gentry ist ein Worker Placement- und Action Tile Bag Building-Spiel für ein bis vier Spieler:innen. Jiangnan kann als einzelnes Szenario oder über mehrere Kampagnen gespielt werden. Die Spieler:innen sind Literat:innen und Handwerker:innen der Elite-Adelsklasse, die in Jiangnan, der wohlhabenden Region südlich des Qinhuai-Flusses, leben und hochqualifiziert in Literatur, Kalligrafie, Pinselmalerei sowie Musik und darstellenden Künsten sind. Aber sie brauchen die Fähigkeiten der Bürokratie, um die Aristokratie anzutreiben und zu führen, um ihre Arbeit vom neuesten Trend von heute zu einem ewigen Klassiker zu entwickeln, der seit Tausenden von Jahren gesungen und studiert wird.

Killer Questions stellt die Spielenden vor die Wahl: Eine Wahl, über die sie sich noch nie Gedanken gemacht haben (und deswegen umso schwerer zu treffen ist). Werden sie im Zweifel mit dem Strom schwimmen oder riskieren sie mit ihrer Ansicht allein zu sein?

Am Fluss Limpopo sind die Krokodile immer hungrig! Jede Person bekommt ein Krokodil und geht damit auf Jagd. Das Rad im Fluss mit den tierisch-leckeren Snacks dreht sich vor ihren Augen. Sobald sie es mit ihrem Kroko stoppen, dürfen sie eine Karte bei jemanden ziehen. Ist es ein Snack, nehmen sie die Karte auf die Hand. Erwischen sie aber einen Baumstamm, verlieren sie einen Zahn! Hat ihr Kroko ein Tier im Strudel erwischt, das sie bereits als Karte auf der Hand haben? Dann dürfen sie die Karte ablegen und das Tier fressen. Die Spielenden spielen so lange, bis alle Snackkarten weg sind oder mindestens eines der Krokodile alle seine Zähne verloren hat. Gewonnen hat, wer das Krokodil mit dem vollsten Bauch und den meisten Zähnen hat.

Pantomime mal ganz anders: Die Spielenden geben im Mime Master Anweisungen wie sich alle anderen bewegen, positionieren und gestikulieren sollen. Umso präziser die Ansagen, desto eher schafft es jemand, den gesuchten Begriff zu erraten. Dabei gewinnt die Runde, wer am schnellsten auf das gesuchte Wort kommt und nicht, wer die schönsten Bewegungen vollführt, denn Abschauen ist ausdrücklich erlaubt!

Gemeinsam nehmen die Spielenden die schöpferische Rolle von Mutter Natur ein. Ihre Aufgabe ist es, ein lebendiges Netzwerk zu erschaffen, das die Natur von den kleinsten Gräsern bis hin zum großen Raubtier umfasst. Dabei ist ihre Kommunikation limitiert. Sie müssen dennoch verstehen, was andere brauchen, damit alle zum richtigen Zeitpunkt passende Karten ausspielen können. Nutzen sie eine Symbiose als Aktion, könnten sie einzelne Handkarten zeigen oder tauschen. Nicht passende Karten kommen auf den Ablagestapel. Gelingt es ihnen am Ende, den Steinadler anzulegen ohne zu viele Karten abzuwerfen? Vielfältige Varianten bieten immer neue Herausforderungen.

Die Spielenden suchen, vergleichen und schnappen sich die Pandas in Panda Gang! Der Würfel gibt in jeder Runde vor, welche Bedingung gerade gefragt ist: Soll der Panda möglichst klein, groß, leicht oder schwer sein bzw. sein Bambusstab kurz oder lang? Die Spielenden spielen gleichzeitig und nehmen jeweils eine Panda-Karte aus der Kartenauslage, die ihnen passend erscheint. Danach drehen sie ihre Karten um und vergleichen die Angaben auf den Rückseiten miteinander. Wer die Bedingung tatsächlich bestmöglich erfüllt hat, behält die Karte als Punkt. Sie spielen so lange, bis jemand sich eine bestimmte Anzahl Panda-Karten schnappen konnte.

Eine heiße Kartoffel geht in Patata um! Die Spielenden sollten sie möglichst flott weiter geben. Hierfür müssen sie natürlich zuerst auf eine zumindest einigermaßen gute Antwort kommen, die zum Thema der gezogenen Karte passt. Zögern sie zu lange oder ist ihre Behauptung zu abwegig, könnten die anderen einen das spüren lassen.

Als Team von Wildhüter*innen besteht die Mission der Spielenden darin, das Wohlergehen verschiedener Arten in ihrem Wildreservat zu gewährleisten und sie gleichzeitig vor potenziellen Bedrohungen zu schützen. In „The Peak Team“, einem kooperativen Spiel von Scott Almes, arbeiten ein bis fünf Ranger*innen zusammen, um verschiedene anspruchsvolle Aufgaben zu erfüllen.

Acht Bilder mit nur 16 Farbwürfeln darstellen - wie ist das möglich? Bei Pixel Pics legen die Spielenden pixelartige Bilder als Mosaik in ein Raster. Sie nutzen ihre Vorstellungskraft und platzieren die Elemente so, dass sich die Bilder auch Pixel teilen können. Dadurch gewinnen sie Platz für neue clevere Kombinationen. Sie lassen sich überraschen, wie viele Bilder gleichzeitig dargestellt werden können. 42 Aufgaben mit steigendem Schwierigkeitsgrad, z. B. Farb- und Fomrvarianten, warten darauf, von Kombi-Künstler*innen gelöst zu werden.

Im Kartenspiel Sensu sammeln die Spielenden japanische Faltfächer und versuchen, Fächerkarten im Wert von genau 20 auf die Hand zu nehmen. Sobald sie dies getan haben, können sie diese Kartenkombination spielen, um eine oder mehrere der darin enthaltenen Karten einzulösen und die eingelösten Karten im Laufe der Zeit dazu nutzen, ihre persönlichen Fans aufzubauen. Die erste Person, die zwei Fächer unterschiedlichen Typs fertigstellt, gewinnt.

Die Aufgabe der Spielenden bei Top it ist es, passende Begriffe zu bestimmten Themen zu fi nden. Diese müssen mit einem der im 3x3-Raster ausliegenden Buchstaben beginnen. Pro Begriff dürfen sie einen ihrr Kegel auf das entsprechende Buchstabenplättchen stellen. Sie spielen gleichzeitig und können ihre Kegel auch „on top“ anderer Kegel setzen, also obendrauf stapeln, wenn sie einen anderen Begriff mit demselben Anfangsbuchstaben nennen können. Für jeden platzierten Kegel bekommen sie einen Punkt. Nur der oberste Kegel einer Farbe kann aber eine wertvolle 3er-Reihe bilden. Wer von den Spielenden zuerst 50 Punkte erreicht, ist top und gewinnt das Spiel.

Die Jahreszeiten wechseln und wie jedes Jahr machen sich die Zugvögel in Vogelzug auf den Weg. Nicht nur Schwärme kleinerer Vögel sind am Himmel zu sehen, es lassen sich auch Störche, Gänse und andere Vogelarten beobachten, die sich für die Reise zusammentun. Wer in diesen Vogelschwärmen passende Tiere beobachten kann und in seinen Aufzeichnungen entsprechend positioniert, wird  am Ende den Sieg davontragen und als Birdwatcher*in des Jahres triumphieren.

What the f? ist ein rasantes, schlagfertiges Frage-Antwort-, Bluff- und Wortwitzspiel für aufgeschlossene Menschen. Allerdings ohne herkömmliche 0815-Fragen nach Fakten - stattdessen bestimmen die Spielenden die Antworten! Sie beantworten die Frage so schnell wie möglich. Haben sie auf eine Frage keine Antwort? Dann überzeugen sie die anderen einfach davon, dass sie es stets am besten wissen.

Ein Sofa in Nilpferd-Optik, goldene Zahnpasta, eine Büroklammer von Prada: Wer kann denn sowas brauchen? Die Spielenden finden in You're welcome für jedes Objekt die passende Gelegenheit zum Schenken und können sich der ewigen Dankbarkeit der Mitspielenden sicher sein. Aber wer übertreibt, steht schnell peinlich berührt da: Nur wenn die Mitspielenden die Geschenke auch gut finden, kann man gewinnen!

Bei Stack it entscheiden clevere Antworten und eine ruhige Hand über den Sieg. Die Spielenden rufen etwas, das zur Kategorie passt, schnappen sich den passenden Buchstaben und stapel ihn nach oben, müssen aber aufpassen, dass der Turm nicht einstürzt!

Können die Spielenden die Wonky Doodles erraten? Die Spielenden ziehen eine Herausforderungskarte, suchen sich ein Wort zum Zeichnen aus, schnappen sich den Wonky Doodler und legen los! Sie haben 30 Sekunden Zeit, damit das eigene Team errät, was man kritzelt. Läuft die Zeit ab, bekommt das andere Team seine Chance!


Quelle:  Katalog von Hutter Trade

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