Duck, Soap & Paper Boat

Autoren:
Illustratoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2026
Anzahl der Spieler:
3 bis 6 Spieler
Spielzeit:
20 Minuten
Altersfreigabe:
Frei ab 10 Jahre
Vorwort
In Duck, Soap & Paper Boat landen die Spielenden alle in der Badewanne mit einem ganz bestimmten Ziel: Sie müssen herausfinden, was in den Köpfen der anderen vorgeht. In jeder Runde schlüpft eine Person in die Rolle der „Seifen-Person“, während die anderen versuchen, deren Vorlieben anhand einer Liste skurriler und absurder Optionen zu erraten.
In jeder Spielrunde wählt die „Seifen-Person“ heimlich eine von zwei Möglichkeiten aus - und alle anderen müssen tippen, was sie tatsächlich bevorzugt. Es geht nicht darum, was man selbst wählen würde, sondern darum, sich in das Gegenüber hineinzuversetzen. Und wenn die Optionen erst einmal absurd oder mehrdeutig werden, wird jede Antwort zu einem kalkulierten Risiko. Wer richtig liegt, gewinnt Quietscheentchen. Doch ein einziger Fehler reicht aus, um aus der Runde auszuscheiden - es sei denn, man ist bereit, ein Stück Seife einzusetzen, um im Spiel zu bleiben. Und wenn man als Letztes übrig bleibt? Dann kann man aufhören und sich den Gewinn sichern - oder versuchen, die Punktzahl zu verdoppeln, wobei man allerdings riskiert, auf einen Schlag alles zu verlieren. Eine Entscheidung, die zeigt, wer auf Nummer sicher geht und wer wirklich gewinnen will. Das Spiel erstreckt sich über mehrere Runden; wer am Ende die meisten Punkte durch Quietscheentchen und kleine Papierboote gesammelt hat, gewinnt. Doch es geht um mehr als nur ums Raten: Man muss ein Gespür dafür entwickeln, wann man weitermacht, wann man aufhört und wann man alles auf eine Karte setzt. Denn in dieser Badewanne - zwischen Gelächter und kleinen, augenzwinkernden Vorwürfen - gilt: Wer die anderen am besten lesen kann, schwimmt direkt zum Sieg.
