Vorstellung vom 02.10.2026
Video: Panika (Amigo) / Cliquenabend Hauptquartier 2026 / Essen 2026
Ende September war Mathias im Cliquenabend-Hauptquartier in Frankfurt, wo einige kommende und aktuelle Neuheiten gespielt und gedreht werden konnten. Unter anderem war auch das Spiel Panika dabei, welches bei Amigo erscheint.
Karten ablegen, Zähler tippen und ganz wichtig: nicht in Panik geraten! Darum geht es bei Panika. Denn wer auf den Zähler in der Tischmitte drückt und den Wert 20 überschreitet, weiß: Jeden Moment kann man platzen - und das gibt Strafkarten. Ziel ist es, die eigenen Zahlen- und Gemüsekarten clever abzulegen und Sonderkarten so zu nutzen, dass der Zähler bei jemand anderem platzt. Um diese Kombination aus Taktik und Glück spielen zu können, benötigt eine Person der Spielerunde die kostenlose Panika-App.
Vor Beginn öffnet eine Person am Tisch die Panika-App auf ihrem Handy oder Tablet und legt es in die Mitte. Auf dem Display der App erscheint ein Zähler, der sich immer um eins erhöht, wenn man auf das Display tippt. Die Spielkarten werden gleichmäßig unter allen aufgeteilt. Alle Spielenden erhalten dadurch einen eigenen Nachziehstapel, von dem sie nach jedem Zug ihre Handkarten immer wieder auf vier auffüllen. Reihum spielt jede Person eine Karte aus, die angibt, wie oft sie auf den Zähler tippen muss. Bei Zahlenkarten muss so oft getippt werden, wie der Wert auf der Karte anzeigt, bei Gemüsekarten wird fünf Mal gedrückt. Zwei gleiche Gemüsekarten dürfen zusammen abgelegt werden, ohne dass man aufs Display tippen muss. Spezielle Sonderkarten ermöglichen es, nur die anderen Spielenden tippen zu lassen, die folgende Person gleich zwei Karten ablegen zu lassen oder die Richtung zu wechseln. Bei einer zufälligen Zahl zwischen 21 und 30 platzt der Zähler. Wer den Zähler zum Platzen bringt, erhält von allen Mitspielenden jeweils eine Strafkarte von deren Nachziehstapeln. Wer als Erstes alle Karten - inklusive Handkarten - losgeworden ist, gewinnt.
Karten ablegen, Zähler tippen und ganz wichtig: nicht in Panik geraten! Darum geht es bei Panika. Denn wer auf den Zähler in der Tischmitte drückt und den Wert 20 überschreitet, weiß: Jeden Moment kann man platzen - und das gibt Strafkarten. Ziel ist es, die eigenen Zahlen- und Gemüsekarten clever abzulegen und Sonderkarten so zu nutzen, dass der Zähler bei jemand anderem platzt. Um diese Kombination aus Taktik und Glück spielen zu können, benötigt eine Person der Spielerunde die kostenlose Panika-App.
Vor Beginn öffnet eine Person am Tisch die Panika-App auf ihrem Handy oder Tablet und legt es in die Mitte. Auf dem Display der App erscheint ein Zähler, der sich immer um eins erhöht, wenn man auf das Display tippt. Die Spielkarten werden gleichmäßig unter allen aufgeteilt. Alle Spielenden erhalten dadurch einen eigenen Nachziehstapel, von dem sie nach jedem Zug ihre Handkarten immer wieder auf vier auffüllen. Reihum spielt jede Person eine Karte aus, die angibt, wie oft sie auf den Zähler tippen muss. Bei Zahlenkarten muss so oft getippt werden, wie der Wert auf der Karte anzeigt, bei Gemüsekarten wird fünf Mal gedrückt. Zwei gleiche Gemüsekarten dürfen zusammen abgelegt werden, ohne dass man aufs Display tippen muss. Spezielle Sonderkarten ermöglichen es, nur die anderen Spielenden tippen zu lassen, die folgende Person gleich zwei Karten ablegen zu lassen oder die Richtung zu wechseln. Bei einer zufälligen Zahl zwischen 21 und 30 platzt der Zähler. Wer den Zähler zum Platzen bringt, erhält von allen Mitspielenden jeweils eine Strafkarte von deren Nachziehstapeln. Wer als Erstes alle Karten - inklusive Handkarten - losgeworden ist, gewinnt.
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