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Details


Verlage:
Autoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2009

Anzahl der Spieler:
2 bis 5 Spieler

Spielzeit:
60 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 10 Jahre

Durchschnittswertung:
8/10 bei 1 Bewertungen



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Testbericht vom 23.05.2010 - von Jörg

Pandemie – Auf Messers Schneide



Vor einiger Zeit ist die Pandemie ausgebrochen und bevor uns die Revolution bevorsteht wollen wir uns um die Erweiterung von Pandemie kümmern, die wie Asche aus der Erde herauskocht und für noch mehr Unbehagen sorgt als manch einem lieb ist! Streng genommen ist es nicht nur eine Erweiterung und ob diese Box für schreckliche Ausmaße sorgt wollen wir ja nicht im Vorwort beantworten. Sicher ist allerdings, dass „Auf Messers Schneide“ bereits mit Veröffentlichung auf der Spiel 2009 in kurzer Zeit fast ausgerottet wurde. Ob es am anwesenden Autor von Pandemie Matt Leacock lag? Wir wissen es nicht, zumindest war wieder einmal für mehrere Stunden der Zugang zum Stand von Pegasus Spiele fast schier unmöglich! So viele Menschen! Und die wollen nicht nur zur Pandemie! Zu dieser Zeit herrschte ja noch der Virus-Alarm in Deutschland was man spätestens an den vielen Seifenspendern auf dem örtlichen WC wieder in Erinnerung gerufen bekam! Die Pandemie ist einfach überall! Hust! Jedes Jahr also was neues: Rinder, Schweine, Vögel und welches Tier kommt im nächsten Jahr? Unglaublich! Zurück zu Matt Leacock! Ja, er ist auch nur ein Mensch und ohne Abstandsängste konnten wir sogar ein Interview mit ihm führen. Die Videos ergänzen wir in diesem Test! Und wer Pandemie nicht kennt kann sich diesen Bericht mit den zugehörigen witzigen und ausführlichen Videos anschauen. In dieser Erweiterung ist aber noch ein zweiter Autor genannt, nämlich Tom Lehmann, welche wir nicht unterschlagen wollen! Was diese Erweiterung noch alles zu bieten hat erfahrt ihr im Folgenden.

Ziel des Spiels:
Je nach gewählter Erweiterung ist das Ziel etwas unterschiedlich, wobei natürlich immer die Entdeckung der Gegenmittel im Vordergrund steht. Nur beim Bioterrorist ändert sich dies etwas, denn dieser gewinnt, wenn die anderen Spieler verlieren und sich mindestens ein violetter Würfel auf dem Spielplan befindet.

Spielaufbau:
Zum Glück liefert der Verlag eine gute Übersicht mit, denn vor lauter Material weiß man gar nicht so recht mit was man am besten beginnen soll. Zuerst einmal nimmt man sich die Petrischalen, versieht sie mit einem Aufkleber (sofern gewünscht) und lagert dort die hölzernen Spielsteine ein. Anschließend befasst man sich mit den neuen Rollen in der insbesondere der Betriebsexperte aus dem Basisspiel überarbeitet wurde.

Folgende Rollen sind enthalten:
>Epidemiologin
Wissen zu teilen steht im Vordergrund, wobei man mit ihr eine Karte in einer beliebigen Stadt erhalten kann.
>Betriebsexperte
Für die Errichtung eines Forschungslabors muss man keine Karte ablegen und ein Charterflug wird mit einer beliebigen Stadtkarte durchgeführt
>Alleskönner
5 Aktionen stehen zur Verfügung!
>Archivarin
Das Handkartenlimit liegt bei 8 und für eine Aktion besteht je nach Position die Möglichkeit eine Stadt-Karte aus dem Ablagestapel zu nehmen.
>Eindämmungsexperte
Aus zwei Würfel in der Stadt wird schnell nur noch einer! Der Effekt tritt automatisch bei „Einreise“ in die Stadt ein! >Feldforscher Seuchen werden mit dieser Rolle etwas anders behandelt, denn sofern Würfel auf der Rollenkarte liegen (insgesamt 3) hat man die Möglichkeit mit weniger Karten dieser Farbe das Gegenmittel zu entdecken.
>Krisenmanager
Hiermit kann man die obersten Karten des Infektions-Zugstapels anschauen. Beim Direktflug zeigt man zudem nur noch die Karte vor und legt sie nicht ab.
>Bioterrorist
Eine besondere Rollenkarte auf die wir noch eingehen werden.

Vor dem ersten Spiel macht es durchaus Sinn sich erst einmal die neuen zum Teil sehr attraktiven Rollen durchzulesen. Neben den neuen Rollenkarten gibt es aber auch neue Ereigniskarten mit denen man (beispielsweise) nicht nur ein mobiles Krankenhaus sondern auch mit einem schnellen Impfstoffeinsatz die Pandemie etwas eindämmen kann. Damit nicht zu viele Ereigniskarten vorhanden sind werden pro Spiel zusammen mit den Karten des Grundspiels immer zwei Ereigniskarten pro Spieler gezogen die nach bekannten Regeln untergemischt werden. Lust auf eine 5er Runde? Hier gestaltet sich der Aufbau nach üblichem Muster da genügend Rollenkarten vorhanden sind und zudem eine weitere Übersichtskarte für den fünften Spieler beiliegt. Lust auf noch mehr Chaos?
Auch hier ändert sich am Aufbau nicht viel, außer dass man mit der Schwierigkeitsstufe LEGENDÄR und der beigefügten Epidemiekarte gleich sieben Karten einfließen lassen kann! Verrückt!

Doch kommen wir zu den drei Herausforderungen die explizit mit Aufbau und Ablauf in der Anleitung aufgeführt werden. Es handelt sich um die Erweiterungen
>Virulenter Stamm
>Mutation
>Bioterrorist

Man kann diese Erweiterungen einzeln dem Grundspiel hinzufügen oder auch kombinieren. Virulenter Stamm lässt sich dabei mit Mutation oder dem Bioterrorist spielen.

Der Aufbau der einzelnen Herausforderungen:

Virulenter Stamm:
Die bekannten grünen Epidemiekarten werden durch die Karten Virulenter Stamm ausgetauscht und werden gemäß Basisspiel im Spieler-Zugstapel nach bekannten Schema untergemischt.

Mutation:
Die 12 violetten Würfel werden hierzu benötigt und neben den Spielplan gelegt. Hinzu kommt das gleichfarbige Statusplättchen das wie angegeben neben die anderen Plättchen auf den Plan gelegt wird. Hat jeder Spieler seine Karten erhalten werden die drei Mutations-Ereignisse verdeckt in den Spieler-Zugstapel gemischt und die beiden Mutationskarten auf den Infektions-Ablagestapel gelegt.

Bioterrorist:
Ist ein Mitspieler nicht gerade „kooperativ“ ist diese Rolle für diesen Spieler quasi ideal! Anmerken muss man allerdings zuvor, dass sich diese Herausforderung nur gut zu Dritt oder Viert spielen lässt was auch in der Anleitung genannt wird. Die 12 violetten Würfel werden neben den gleichfarbigen Marker benötigt. Pro Spieler werden zwei Ereigniskarten in den Zugstapel gemischt wobei der Bioterrorist nicht als „Spieler“ zählt. Der Bioterrorist erhält neben der schwarzen Spielfigur seine spezielle Rollenkarte und ein Standardprotokoll auf dem neben einer Spielplankarte auch Felder für Eintragungen vorgesehen sind. Nach dem bekannten Aufbau erhält dieser Spieler zwei Infektionskarten.

Spielablauf:
Virulenter Stamm
:
Das Spiel verläuft wie bisher, allerdings wird sobald die erste Epidemiekarte gezogen wurde der virulente Stamm definiert, der bis Spielende gilt. Das ist die Seuche mit den meisten Würfeln auf dem Spielplan (bei Gleichstand zufällig ermitteln). Die Auswirkungen sind auf der Epidemiekarte beschrieben (unterschiedliche Folgen je nach Karte). Hier gibt es auch „dauerhafte Ereignisse“, die bis Spielende gelten. Um diesen Virulenten Stamm zu heilen benötigt ein Spieler sechs Stadtkarten in der jeweiligen Farbe (Ausnahmen beachten). Die Regeln für Sieg oder Niederlagen entsprechen dem des Basispiels.

Mutation:
Die Seuche kann auf unterschiedliche Weise ins Spielgeschehen eingreifen. Entweder durch Mutationskarten oder durch Ereigniskarten. Die Abläufe sind dabei auf den Karten angegeben und werden einfach vorgelesen. Das Heilen oder noch besser Auslöschen der Seuche ist mit fünf Stadtkarten (Ausnahmen beachten) beliebiger Farbkombination möglich. Klingt einfach doch eine dieser Karten muss eine Stadt anzeigen auf welcher zu diesem Zeitpunkt mindestens ein violetter Würfel ausliegt. Die Ausbrüche werden nach bekannten Regeln abgewickelt. Bei einer Abwicklung einer Epidemie wird allerdings kein violetter Würfel in die Stadt gelegt. Die Spieler gewinnen, wenn es ihnen gelingt die Gegenmittel zu allen fünf oder auch nur für die vier „normalen“ Seuchen zu entdecken.

Bioterrorist:
So einfach wollen wir es den Mitspielern ja nicht machen, denn nun ist der Bioterrorist ist nach „jedem“ Zug eines Spielers dran! Nachdem sich dieser Spieler seine Startstadt geheim auf seinen Notizblock notiert hat, stehen ihm verschiedene Aktionen zur Auswahl. Neben den zwei nachstehenden Aktionen kann er sich zusätzlich einmal mit Auto oder Fähre bewegen. Letztere Aktion ist freiwillig. Die Aktionen werden dabei neben der „ständigen“ Eintragung der Stadt (auf dem Block) auch mit Symbol gemäß Anleitung markiert.

Die einfachen Aktionen:
>Auto (oder Fähre)
Der Spieler zieht zu einer benachbarten Stadt
>Direktflug
Hierzu wird die jeweilige Infektionskarte abgelegt. (Ansage an Mitspieler)
>Charterflug
Hierzu wird die jeweilige Infektionskarte abgelegt. (Ansage an Mitspieler)
>1 Karte ziehen
Der Spieler nimmt eine Karte vom Infektions-Zugstapel auf die Hand (maximal 7 Karten). >Verzicht
Der Spieler verzichtet auf eine Aktion.

Die besonderen Aktionen:
>Vor Ort infizieren
Der Spieler legt einen violetten Würfel in der Stadt aus in der sich die Spielfigur befindet. (Die Position des Terroristen der oft im Dunkeln aktiv wird dürfte bei dieser Aktion klar sein.)
>Aus der Ferne infizieren
Der Spieler legt die jeweilige Infektionskarte ab um einen violetten Stein in die abgebildete Stadt zu hinterlegen.
>Sabotage
Der Spieler entfernt ein Forschungslabor in der er sich gerade befindet. Zudem legt einer eine Infektionskarte in derselben Farbe ab. Neben diesen Aktionen kommen noch weitere hinzu sofern sich der Bioterrorist in Gefangenschaft befindet:
>Flucht
Der Spieler legt eine Infektionskarte ab um mittels Direktflug in eine andere Stadt zu gelangen
>1 Karte ziehen
>Verzicht auf eine Aktion

Doch wie fängt man den Bioterroristen? Wurde der Bioterrorist entdeckt und hierzu befindet sich ein Spieler mit seiner Figur in derselben Stadt kann man diesen für eine Aktion festnehmen. Die Spielfigur des Terroristen kommt auf seine Rollenkarte und der Spieler muss alle Karten von seiner Hand auf den Infektions-Ablagestapel legen. Anschließend dürfen nur o.g. drei Aktionen ausgeführt werden bevor der Spielablauf nach üblichen Regeln weiter erfolgt. Bei der Infizierung von Städten wird, sofern sich dort ein violetter Würfel befindet neben dieser Farbe auch der Würfel der angezeigten Farbe ausgelegt. Nur bei Epidemien wird kein violetter Würfel ausgelegt. Ausbrüche von Seuchen führen zu einem „Aufflackern“ was bedeutet , dass in der Stadt von der sie ausgehen nur ein violetter Würfel zurückgelassen wird. Die benachbarte Stadt wird aber mit einem violetten Würfel versehen. Für ein Gegenmittel der violetten Seuche sind fünf Stadtkarten in beliebiger Farbkombination erforderlich wobei mindestens auf einer dieser Karten eine Stadt abgebildet sein muss in der sich mindestens ein violetter Würfel befindet.

Die Spieler gewinnen wenn sie das Gegenmittel für alle fünf oder für die vier normalen Seuchen entdecken. Die Spieler verlieren nach den bekannten Regeln und insbesondere „alle“ (Spieler) wenn sich kein violetter Würfel mehr auf dem Spielplan befindet. Der Bioterrorist kann nur gewinnen, wenn die Spieler verlieren und mindestens ein violetter Würfel auf dem Spielplan liegt.

Strategie:

Das Spiel ist weiterhin „kooperativ“ was bis auf die Herausforderung „Bioterrorist“ zutrifft. Kommunikation und gemeinsames Planen steht mit dieser Erweiterung noch mehr im Vordergrund. Gerade in einer Partie mit „sieben“ Epidemiekarten (wie verrückt muss man sein) ist strategisches Vorgehen unerlässlich. Die neuen Rollen sollten man effektiv nutzen und nicht unsinnig in der Gegend herum ziehen. Gerade die ersten beiden Erweiterungen „Virulenter Stamm“ und „Mutation“ haben mehr Potential als jede andere Seuche. Sie zu vernachlässigen wäre fahrlässig zumal es nur 12 violette Würfel gibt. Den Bioterroristen unterschätzen viele Spieler und lassen diesen mit seinen kleinen Sticheleien erst mal in Ruhe. Doch Vorsicht, mit vielen Karten auf der Hand wird aus einem kleinen Spieler schnell ein mächtiger und zudem bösartiger Gegner, der dann am Ende als Sieger dasteht! Das Einfangen des Terroristen kostet zwar eine Aktion doch ohne Karten auf der Hand dauert es eine Weile bis der Bioterrorist wieder zu einem möglichen Risiko wird. Um die Rolle des Bioterroristen auch gut spielen zu können, benötigt man einen erfahrenen Pandemiespieler, da Unerfahrene mit dieser Rolle nur wenig anfangen können und oft nur sinnlose Handlungen ausführen.

Interaktion:

Gemeinsam legen die Spieler ihre Marschroute fest und nur gemeinsam gewinnen sie auch, mal abgesehen vom Bioterroristen. Nur wer seine Rolle richtig versteht und diese auch effektiv nutzt hat die Möglichkeit die Pandemie zu beherrschen. Kommunikation spielt eine wesentliche Rolle dabei, da man seine gemeinsamen Ziele etwas vorausplanen muss um sich vor der drohenden Gefahr eines schnellen Spielende zu schützen. Wer sich dieser kooperativen Weise verschließt wird keine Chance haben zu gewinnen.

Glück:

Der Glücksfaktor ist lediglich bei Ziehen von Karten vor zu finden. Oft hofft man auf eine Stadt die keine größere Bedrohung hervorruft. In anderen Fällen kommen die Epidemiekarten in kurzen Abständen was sicherlich nicht zu einer Vereinfachung der Seuchenbekämpfung sorgt. Ganz ausklammern kann man diesen Glücksfaktor nie und nur mit dem Krisenmanager als Rollenkarte kann man etwas mehr vorausschauend planen.

Packungsinhalt:

Die Erweiterung „Auf Messers Schneide“ besteht nicht nur aus einer Erweiterung sondern gleich aus mehreren! Hinzu gesellt sich viel Material was mit den Petrischalen auch ausdrucksvoll dargestellt wird. Für viele Spieler ist das alleine schon der Grund die Erweiterung zu kaufen. Doch nicht nur die Schalen auch die neuen Rollen, Ereigniskarten und gleich drei neue Herausforderungen liefern eine Menge an Möglichkeiten. Preislich liegt diese Erweiterung bei ca. 20 Euro was in Betrachtung der Ideen und des Materials angemessen erscheint. Die Anleitung ist in verschiedene Bereiche unterteilt, so dass man sich je nach gewählter Erweiterungen immer nur einzelne Bereiche durchlesen muss. Grafisch hat man sich an dem Basisspiel orientiert wobei lediglich die Schachtel in kleinerem Format veröffentlicht wurde.

Spaß:

Braucht man diese Erweiterung wirklich? Diese Frage stellen sich viele Pandemie-Spieler! Wie oft spielt ihr Pandemie? Wer nur gelegentlich zu diesem Spiel greift und immer noch mit vier Epidemiekarten seine Probleme hat braucht sich diese Erweiterung sicherlich nicht kaufen. Wer allerdings von Pandemie begeistert ist und sich auch nicht vor den fünf bzw. sechs Epidemiekarten fürchtet, sollte sich diese Erweiterung nicht entgehen lassen. Ein Grund hierfür ist, dass „Auf Messers Schneide“ nicht nur aus einer Erweiterung besteht. Neben der Vielzahl an Material, der Möglichkeit zu Fünft zu spielen oder eine siebte Epidemiekarte einfließen zu lassen kommen gleich drei Erweiterungen hinzu. Dabei gefällt uns insbesondere die Herausforderung Virulenter Stamm und Mutation. Der Bioterrorist schlug in unseren Runden dagegen nicht so gut ein, da seine Eigenschaft vielen doch zu harmlos vorkommt. Mehr als kleine Frustsequenzen verspürt man hier kaum was allerdings eher auf erfahrene Pandemiespieler zutrifft, die mit dieser Rolle sehr gut umgehen können. Die neuen Rollenkarten sind sehr attraktiv was sich insbesondere daran zeigt, dass Mitspieler gerne eine der neuen Karten als Rolle übernehmen wollen. Insgesamt gesehen ist für jeden Spieler etwas dabei und das Gesamtpaket passt, um viele weitere Spielrunden mit unterschiedlichen Varianten folgen zu lassen. Mittlerweile spielen wir nie ohne Erweiterung und verwenden die reine Basisversion nur um dieses Spiel Neulingen zu zeigen und zu erklären.

`s Meinung:

Die erste Erweiterung von Pandemie mit dem Namen „Auf Messers Schneide“ bietet neben der Möglichkeit zu Fünft zu spielen auch eine siebte Epidemiekarte. Das war aber bei weitem noch nicht alles. Denn Petrischalen und drei Erweiterungen in einer Packung sorgen bei den Pandemie-Fans für neue Euphorie-Ausbrüche die erst einmal sehr lange anhalten. Eine neue Seuche in der Farbe Lila, neue Rollenkarten und Ereigniskarten sind weitere Grundlagen die für hohen Spielspaß sorgen.

Ob man nun in der Erweiterung „Virulenter Stamm“ oder „Mutation“ die Welt vor einem Ausbruch schützen will oder lieber mit dem „Bioterrorist“ eine ganz neue Spielerfahrung einfließend lassen will, Grenzen gibt es mit dieser Erweiterung kaum, zumal man bestimmte Varianten auch kombinieren kann.

Wer Pandemie mag und das Gefühl hat mit dem Basisspiel alle Facetten ausgereizt zu haben, sollte sich diese Erweiterung kaufen. Wer glaubt mit dem Grundspiel noch Erfahrung sammeln zu müssen sollte noch warten und zu einem späteren Zeitpunkt zugreifen.

Silke und Jörg Köninger für cliquenabend.de

Vielen Dank an Pegasus für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

STRATEGIE
9 von 10
Gemeinsam gegen die Seuche!
INTERAKTION
8 von 10
Kommunikation steht im Vordergrund!
GLÜCK
6 von 10
Welche Stadt trifft es als nächste?
PACKUNGSINHALT
8 von 10
Nicht nur viel Material sondern auch viele Varianten bzw. Erweiterungen enthalten!
SPAß
8 von 10
Für Fans der Reihe ein Pflichtkauf!
GESAMT-
WERTUNG:
8/10
"Eine Menge an Spielideen und ein Langzeitspielspaß ist mit dieser Erweiterung garantiert!"
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

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regelerklaerung vom 06.10.2009

Pegasus Supportertreffen 2009: Pandemie - Erweiterung (Auf Messers Schneide) Teil 4


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Pegasus Supportertreffen 2009: Pandemie - Erweiterung (Auf Messers Schneide) Teil 3


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