Nominierte zum MinD-Spielepreis 2026 in der Kategorie komplexe Spiele bekanntgegeben

Brettspiel News   |   Mi. 08.04.2026, 10:00 Uhr   |   Mathias

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Auch in diesem Jahr - genauer gesagt am 10 November 2026 - wird der MinD Spielepreis in den drei bekannten Kategorien vergeben. Wir geben Euch einen Überblick über die Nominierten in der Kategorie komplexe Spiele.

Galactric Cruise (Verlag: PD Verlag, Autoren: T.K. King, Koltin Thompson & Dennis Northcutt, Illustration: Ian O'Toole)

Hallo und willkommen bei Galactic Cruise. Hier bieten wir unseren Gästen etwas Besonderes: den Komfort einer Luxuskreuzfahrt mit der Innovation der Raumfahrt. Als erstes Unternehmen, das Langzeitaufenthalte im Weltraum anbietet, freuen wir uns, dass die Spielenden für uns arbeiten! Als Vorgesetzter dieses Unternehmens wird von den Spielenden nicht nur erwartet, dass sie diese Shuttles bauen und ihre Gäste zufrieden stellen, sondern auch dazu beitragen, dass das Unternehmen floriert, indem sie das Unternehmensnetzwerk erweitern, neue Technologien erfinden und ihre Belegschaft vergrößern. Galactic Cruise ist ein vereintes Unternehmen und die Spielenden werden oft feststellen, dass die Arbeit eines anderen Vorgesetzten ihre Arbeit erleichtert. Dennoch handelt es sich um einen Wettbewerb. Die Person, die die Nase vorn hat, wird CEO des Unternehmens.

Luthier (Verlag: funtails, Autoren: Dave Beck & Abe Burson, Illustration: Vincent Dutrait & Guillaume Tavernier

Luthier entführt Spielende auf den Höhepunkt der klassischen Musik in Westeuropa, als die Kunst des Instruments gleichermaßen von erfahrenen Handwerkern, edlen Mäzenen, virtuosen Interpreten und berühmten Komponisten wie Bach, Mozart und Beethoven gepflegt wurde. Mithilfe einer neuen, einzigartigen Kombination aus verstecktem Bieten und Arbeiterplatzierung verwalten die Spielenden Ressourcen, um in ihrer Werkstatt verschiedene Musikinstrumente herzustellen, und werben gleichzeitig durch ein sich ständig änderndes persönliches Tableau aus Aktionen und Boni um echte historische Gönner. Jede Person entscheidet, wie sie die Verbesserungsfähigkeiten auf mehreren Strecken ausbalanciert und so spezielle Arbeiterfähigkeiten und andere Boni freischaltet. Die Entscheidung, sich auf unterschiedliche Spielstrategien und -ziele zu konzentrieren, wie z. B. musikalische Darbietungen, Instrumentenbau und -reparaturen, Lehrlingsausbildung und Werkstatterweiterung sowie der allgemeine Ruf als Instrumentenbauer, bieten mehrere Wege zum Sieg.

Mondbasis Shackleton (Verlag: Giant Roc, Autoren: Fabio Lopiano & Nestore Mangone, Illustration: David Sitbon)

Im Shackleton-Krater am Südpol des Mondes wird eine dauerhafte Basis errichtet. Die Spielenden leiten eine der Raumfahrtagenturen, die zusammenarbeiten, um ihre Präsenz auf der Basis auszubauen, während gleichzeitig die drei großen Unternehmen, die die Mission sponsern, jeweils ihre eigenen Ziele verfolgen. In Mondbasis: Shackleton bauen die Spielenden Strukturen auf der Basis und finanzieren gleichzeitig Projekte der Unternehmen, die besondere Fähigkeiten und Punktechancen bieten.

Speakeasy (Verlag: Skellig Games, Autor: Vital Lacerda, Illustration: Ian O'Toole)

Speakeasy entführt die Spielenden in die wilden 1920er Jahre, zur Zeit der Prohibition. Manhattan stand unter der festen Kontrolle von Lucky Luciano, einem bekannten Gangster. Um seinen Einfluss auf das Territorium zu stärken, führte er ein gut strukturiertes System ein. Er teilte Manhattan in verschiedene Bezirke ein, denen jeweils ein bestimmter Gangster zugewiesen wurde, der für die Abwicklung ihrer „Geschäfts“-Operationen verantwortlich war.

Thebai (Verlag: Pegasus Spiele, Autor: Dávid Turczi, Illustration: Zuzanna Kolakowska, Piort Sokolowski & Lucas Melo)

In Thebai schlüpfen die Spielenden in die Rolle einflussreicher Anführer*inen adeliger Familien während der turbulenten Spätbronzezeit. Im Laufe des Spiels müssen die Spielenden Cadmea, die Zitadelle von Theben, wiederaufbauen, die Exporte der Stadt wiederherstellen, zu den Göttern der Stadt beten und das Leben der Bürger*innen schützen, während vor den Toren große Held*innen gegenseitig ihr Blut vergießen.

Thesauros (Verlag: Elznir Games, Autor: Cédric Millet, Illustration: Oscar Manuel & Yann Veleani)

In Thesauros (im Altgriechischen „Schatz“) schlüpfen die Spielenden in die Rolle von Leiter*innen einer Schiffswrack-Bergungsfirma auf der Suche nach versunkenen Schätzen. Um sich von der Konkuerrenz abzuheben, müssen sie auf See verlorene Schätze finden, bergen und versuchen, sie an das Museum zu verkaufen, um Gewinn und Ansehen zu erzielen. Dazu müssen sie Technologien entwickeln (die ihnen bei ihren Expeditionen helfen), sich ausrüsten, Arbeiter*innen anheuern, einige von ihnen zu echten Profis auf ihrem Gebiet ausbilden, Schatzkarten sammeln, Schnellboote chartern, in der Tiefsee tauchen, Haien entgegentreten, die Eröffnung von Museumsausstellungshallen sponsern, für das Unternehmen werben und vor allem die verschiedenen Bankkonten mit sicherer Hand verwalten (und nicht vergessen, etwas Geld in der eigenen schwarzen Kasse zu sparen!). Wer nach drei Spieljahren (neun Runden) das beste Ansehen erlangt, gewinnt das Spiel!


Quelle:  MinD Spielepreis 2026 - komplexe Spiele

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