Carta Imperia: Rise of Rome

Autoren:
Illustratoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2026
Anzahl der Spieler:
1 bis 6 Spieler
Spielzeit:
60 - 120 Minuten
Altersfreigabe:
Frei ab 14 Jahre
Vorwort
In Carta Imperia: Rise of Rome schlüpfen die Spielenden in die Rollen der führenden Familien der Römischen Republik und feilschen miteinander um die Vorherrschaft, um zur angesehensten Familie Roms aufzusteigen. Am Ende gewinnt die Familie mit dem meisten Ansehen - gemessen in flüchtiger *Dignitas* und dauerhafterer *Auctoritas*.
Die Spielmechanik ist darauf ausgelegt, ein spannungsgeladenes Umfeld für Verhandlungen zu schaffen, denn beim Spiel dreht sich alles um das Aushandeln von Deals. Fast alles im Spiel kann als Währung dienen, um sich einen Vorteil zu verschaffen: Die Spielenden setzen ihre *Dignitas* ein, um Bündnisse zu schließen; verkaufen Statthalterschaften für politische Vorteile; bestechen Anwälte, um gegen ihre Rival*innen vorzugehen; oder überlassen Roms Generälen das Kommando über ihre Privatarmeen im Austausch für einen Anteil an der Beute. Die einzigen Dinge, die nicht veräußert werden können, sind *Auctoritas*, die Legionen Roms und ihr politisches Vermächtnis. Alles andere ist verhandelbar.
Das Spiel erstreckt sich über sieben Epochen. Jede Epoche beginnt mit dem Aufdecken einer Kartenkarte, die jene Regionen des Mittelmeerraums zeigt, welche in dieser Epoche Teil der römischen Geschichte wurden. Die Spielenden wählen eine oder zwei Aktionskarten aus, die festlegen, worauf ihre Familie in der jeweiligen Epoche ihren Schwerpunkt legt. Anschließend werden die Aktionskarten in der auf ihnen angegebenen numerischen Reihenfolge ausgespielt.
