Ashes & Amber

Autoren:
Genres:
Spielmechaniken:
- Ereignis
- Handmanagement
- Einkommen
- Multi-Use-Karten
- Solo-Spiel
- Leistenbewegung
- Reihenfolge durch Aktion bestimmen
- Verschiedene Spielereigenschaften
- variableraufbau
- Siegpunkte als Ressource
2026
Anzahl der Spieler:
1 bis 4 Spieler
Spielzeit:
40 - 160 Minuten
Altersfreigabe:
Frei ab 14 Jahre
Vorwort
Ashes & Amber ist ein kompetitives Karten- und Aufbauspiel rund um Zivilisationen, bei dem Städte als lebendige Kartenstapel fungieren:Die Spielenden erweitern, schützen und bauen sie nach verheerenden Katastrophen wieder auf.
- sie errichten Städte aus Kartenstapeln und aktivieren jeweils die oberste Karte.
- sie schützen ihre wertvollen Karten - oder sehen zu, wie sie in Flammen aufgehen, wenn Katastrophen zuschlagen.
- sie errichten Weltwunder, um der Welt ihre Errungenschaften zu präsentieren.
- sie erringen Größe, indem sie ihren Bernstein (Amber) bis zum Schluss bewahren - doch sie müssen auf der Hut sein, wenn das große Ereignis ausgelöst wird.
Das Spiel erstreckt sich über fünf Epochen - Urzeit, Antike, Mittelalter, Zeitalter der Entdeckungen und Moderne -, wobei jede Runde einer Epoche entspricht. Sie bauen ihre Zivilisation auf, indem sie Städte gründen. Eine Stadt besteht aus einem Kartenstapel und nur die oberste Karte kann aktiviert werden. Je mehr Städte die Spielenden besiten, desto mehr Karten können sie aktivieren und miteinander kombinieren. Doch mit der Anzahl der Städte wächst auch die Gefahr, denn am Ende jeder Epoche ereilt sie eine Katastrophe. Schützen sie ihre wertvollen Karten nicht angemessen, so werden sie zu Asche. Sie müssen also gezielt Karten erwerben, um sie zu sichern. Eine Karte ist dabei von besonderem Wert: die Bernstein-Karte. Die Spielenden besitzen sie von Anfang an; sie symbolisiert die Widerstandsfähigkeit des eigenen Volkes im Wandel der Zeit. Wenn sie diese schützen und ihre Zivilisation weise entwickeln, kann ihre Bernstein-Karte in der letzten Epoche - wenn die Menschheit ihren entscheidenden Moment erlebt - zu einer bedeutenden Quelle für Siegpunkte werden. Dieses Ziel ist ihnen von Beginn an bekannt, und sie können ihre Strategie darauf ausrichten.
Die Spielenden greifen auf fünf verschiedene Decks zurück - eines pro Epoche -, die zusammen mehr als 700 Karten umfassen. Zudem wählt jede Person ein einzigartiges persönliches Deck (einen Stamm) mit asymmetrischen Spielmechaniken, das sie im Laufe der Partie weiterentwickelt. Die Interaktion zwischen den Spielenden erfolgt indirekt: sie wetteifern darum, sich Karten aus der gemeinsamen Auslage zu sichern - von essenziellen Schutzkarten bis hin zu mächtigen „Ambitionskarten“, die das Endergebnis maßgeblich beeinflussen. Das Spiel bietet 19 einzigartige Stämme, von denen jeder einen ganz eigenen Spielstil mit sich bringt. Manche fördern die Interaktion mit den Mitspielenden, andere verzichten zugunsten eines spektakulären Finales auf einen starken Start, und wieder andere verändern die Spielregeln auf unkonventionelle Weise.
