Blood Hunt

Autoren:
Illustratoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2026
Anzahl der Spieler:
2 bis 4 Spieler
Spielzeit:
30 Minuten
Altersfreigabe:
Frei ab 10 Jahre
Vorwort
Der Blutdurst hat die Spielenden in diese ruhige, friedliche Stadt geführt. Sie warten geduldig auf die Nacht, um die einsamen Seelen zu verschlingen. Doch sie sind nicht allein.
Blood Hunt ist ein Ableger von Dracula vs Van Helsing für zwei bis vier Personen. Das Spiel erstreckt sich über mehrere Runden, bis jemand die für den Sieg erforderlichen Bürger*innen-Marker gesammelt hat oder bis die dritte Runde endet.
Die Spielenden führen der Reihe nach folgende Schritte aus:
1. sie ziehen die oberste Karte des Nachziehstapels und sehen sie sich heimlich an.
2. sie wählen eine der folgenden Aktionen:
a. sie tauschen eine Karte in ihrem Kartenhalter gegen die gezogene Karte aus und legen die ausgetauschte Karte ab.
b. sie legen die gezogene Karte direkt ab.
3. sie wenden den Effekt der abgelegten Karte sofort an (siehe „Karteneffekte“ auf Seite 11).
4. sie legen die abgelegte Karte offen vor einen beliebigen offenen Bezirk.
Sobald vier Karten vor einem Bezirk liegen, wird dieser Bezirk ausgewertet und geschlossen. Wenn danach nur noch ein offener Bezirk übrig ist, endet die Runde sofort. Andernfalls ist die nächste Person an der Reihe.
Wenn eine vierte Karte vor einen Bezirk gelegt wird, erfolgt die Auswertung: Jede Person deckt die Karte in ihrem Kartenhalter auf, die diesem Bezirk zugeordnet ist, um die Stärken zu vergleichen. Die Person mit der stärksten Karte wählt einen Bürger*innen-Marker aus diesem Bezirk und legt ihn vor sich ab. Die Person mit der zweitstärksten Karte nimmt sich einen Marker, und so weiter, bis alle Marker verteilt sind. Sollte eine Person zu irgendeinem Zeitpunkt ein bestimmtes Set an Bürger*innen-Markern sammeln, endet das Spiel sofort und diese Person gewinnt. Wenn bis zum Ende der dritten Runde niemand einen sofortigen Sieg errungen hat, werden die Punkte anhand der aufgedruckten Werte der gesammelten Marker berechnet.
