Clueless Club

Autoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2026
Anzahl der Spieler:
3 bis 6 Spieler
Spielzeit:
Altersfreigabe:
Frei ab 14 Jahre
Vorwort
Im Social-Deduction-Spiel Clueless Club schlüpfen die Spielenden in die Rollen von Elite-Kriminalanalyst*innen, die einen Mord aufklären sollen - ohne zu wissen, dass eine von ihnen die eigentliche Täter*in mit einem verzerrten Gedächtnis ist. Die meisten Spielenden halten identische Standortkarten, die den wahren Tatort zeigen, während die Täter*in eine Karte mit einer anderen Nummer besitzt. Die Analyst*innen (die nicht die Täter*in sind) müssen kooperieren und Hinweise austauschen, um diejenige zu entlarven, die aus der Reihe tanzt. Gleichzeitig muss die Täter*in untertauchen, indem sie die Meinungen der anderen nachahmt und versuchen den echten Tatort zu erraten. Das Spiel lebt von einem spannungsgeladenen psychologischen Gleichgewicht: Man muss genügend Informationen preisgeben, um die Mörder*in zu finden ohne sich selbst zu verraten.
- Vorbereitung: Die Spielenden erhalten verdeckt eine Standortkarte; die häufiger vorkommende Nummer steht für den wahren Tatort, während die abweichende Nummer die verborgene Täter*in kennzeichnet.
- Spielablauf: Das Spiel erstreckt sich über drei aufeinanderfolgende Runden, die jeweils aus einer Meinungsphase und einer Verdachtsphase bestehen.
- Meinungsphase: Eine Meinungskarte mit einer Frage auf einer Skala von eins bis vier wird aufgedeckt; alle Spielenden wählen gleichzeitig eine Zahl basierend auf ihren Schlussfolgerungen zum Tatort aus und diskutieren darüber.
- Verdachtsphase: Die Spielenden stimmen im Uhrzeigersinn ab und markieren mit Verdachtsmarkern die Person, die ihnen am verdächtigsten erscheint; diese erhält anschließend kurz Gelegenheit, sich zu verteidigen.
- Konfrontationsphase: Nach drei Runden ziehen die Spielenden Konfrontationskarten, um Verdächtige mit direkten Fragen zu konfrontieren, die diese beantworten müssen (Lügen ist dabei erlaubt).
- Abschließende Abstimmung: Die Spielenden stimmen gleichzeitig darüber ab, wer die Täter*in ist; wird die Täter*in korrekt beschuldigt, kann sie dennoch gewinnen, indem sie die Nummer des wahren Tatorts und das dazugehörige Waffenplättchen richtig errät.
