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Details
Verlage:
Genres:
Denkspiel, Logikspiel, Lernspiel, Knobelspiel, Puzzle, Reisespiele, Magnetspiel

Spielmechaniken:
Logik, Lernen

Release:
2006

Anzahl der Spieler:
1 Spieler

Spielzeit:
5 - X Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 8 Jahre

Durchschnittswertung:
4/10 bei 1 Bewertungen



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Testbericht vom 24.09.2010 - von Jörg

Bumper Cars


Als Autoscouter oder auch Autodrom bezeichnet man ein Fahrgeschäft, welches man nicht nur auf Volksfesten, sondern auch auf Vergnügungsparks, vorfindet. Bekannt ist, dass es gerade bei großem Besuchern-Ansturm recht eng auf der Fahrfläche wird. Diesem Thema widmet sich auch Bumper Cars, in dem neun Box-Autos im Mittelpunkt stehen. Was es allerdings noch mit den Magneten auf sich hat und warum wir über die Aufgaben anfangs nur schmunzeln konnten erfahrt ihr in diesem Spieltest.

ZIEL DES SPIELS:
Alle neun Box-Autos müssen richtig im Spielrahmen liegen, ohne dass sie sich gegenseitig anziehen oder gegen die Banden des Spielrahmens stoßen.

SPIELAUFBAU:
Den Spielplan (Spielrahmen) stellt man vor sich hin. Die nummerierten Box-Autos (mit Jungs, Mädchen und ein leeres) werden daneben gelegt. Anschließend sucht man sich eine der 12 Aufgaben heraus! Was, nur 12 Aufgaben? Ok, beginnen wir mit Aufgabe 1 zumal sich die Aufgaben untereinander unterscheiden. z.B. Aufgabe 1+2 >Alle Box-Autos Jungs müssen in eine Richtung und alle Box-Autos Mädchen in eine andere Richtung im Spielrahmem platziert werden. Da je nach Aufgabe bereits einige Autos markiert sind (Position vorgegeben), kann man diese bereits in die angezeigte Fläche stellen.

SPIELABLAUF:
Doch je nach Aufgabe fehlen nun die restlichen Autos, die sich nicht magnetisch anziehen, aber auch nicht abstoßen sollen. Hat man alle Autos richtig platziert kann man einen Blick in die Anleitung bzw. Lösung werfen.

Strategie:

Es ist gar nicht so einfach wie es aussieht und bereits in Aufgabe 1 dauert es einige Zeit, bis man alles nach Vorgabe platziert hat. Dabei versucht man sich nicht nur die anziehenden und abstoßenden Nummern zu merken, sondern geht auch nach dem Ausschlussverfahren vor.

Interaktion:

Hier spielt man für sich, auch wenn man das Gefühl hat, dass einen die anstoßenden Autos regelmäßig ärgern wollen.

Glück:

Der Glücksfaktor ist sehr gering und es gelingt sicherlich keinem Spieler alles auf Anhieb richtig auf dem Plan zu setzen.

Packungsinhalt:

Handlich sind die Autos und dabei stört uns auch kaum das Plastikmaterial. Die Anleitung ist bildlich und farbig sehr gut und nach wenigen Minuten kann man mit dem Spiel beginnen. Preislich kostet das Spiel zwischen 15 und 20 Euro, was im Hinblick auf die Spielfiguren auch in Ordnung ist.

Spaß:

Warum liegen dem Spiel nur 12 Aufgaben bei? Die Erklärung ist recht einfach, denn bereits in der ersten Aufgabe ist man als Spieler gefordert. Das kann sich natürlich gleich negativ auf den Motivationsfaktor auswirken, wenn man hier gleich mehr als 30 Minuten verbringt. Wir hatten aber eher mit einem anderen Problem zu kämpfen. Durch das Anziehen der Autos, „klacken“ die Autos zusammen, was unserem Gehör nicht gefallen hat und der unangenehme Ton auch dafür sorgte, dass wir uns nicht auf Dauer mit dem Spiel befassten. Vielleicht sind auch nur wir sehr empfindlich? Genau dieser Punkt führt bei uns zu einem nennenswerten Spielspaßverlust. Schade, denn dabei sind die Autos so gut gelungen und die Aufgaben anspruchsvoll um viel Zeit damit zu verbringen.
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