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Details
Verlage:
Genres:
Brettspiel, Denkspiel, Legespiel, Logikspiel, Reisespiele

Spielmechaniken:
Logik

Release:
2009

Anzahl der Spieler:
1 Spieler

Spielzeit:
5 bis X Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 6 Jahre

Durchschnittswertung:
4/10 bei 1 Bewertungen



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Testbericht vom 21.09.2011 - von Jörg

Eierlauf


Vorwort:

Mit Eierlauf führen wir eine weiteres Logikspiel in unsere Spieleübersicht ein und im Vergleich zu anderen Spielen dieser Art sind die Puzzleteile in der Box verankert und lassen sich nur durch Schieben in die zugehörigen Positionen führen.
Dabei geht es dieses Mal tierisch in Form von Hühnern zur Sache und wir sind gespannt, was das Spiel durch eine Vielzahl an Schablonen zu bieten hat.

Ziel des Spiels:

Jedes einzelne Ei muss von einer Henne bedeckt sein. Mittels Schieben muss man sich durch die insgesamt 48 Aufgaben kämpfen.

Spielaufbau:

Der Spieler beginnt am besten mit Aufgabe 1 und legt die Aufgabenkarte in den Deckel oben drauf.

Spielablauf:

Die Hennen müssen hin und her geschoben werden, bis jedes Ei von einer Henne bedeckt wird. Diese Vögel dürfen dabei nicht auf anderen Tieren liegen, lediglich ein „Drüberschieben“ ist gestattet. Wer nicht weiter weiß, kann natürlich einen Blick in das Lösungsheft riskieren, bevor man sich der nächsten Aufgabe widmet.

Strategie:

Gut überlegen heißt es bereits bei der ersten Aufgabe und der Spieler muss sich auch drei bis vier Schiebewege im Voraus überlegen. Gar nicht so einfach und Geduld spielt eine wichtige Rolle.

Interaktion:

Man spielt allein.

Glück:

Der Glücksfaktor ist sehr gering, auch wenn man die eine oder andere Aufgabe in kürzester Zeit schafft.

Packungsinhalt:

Aus Plastik dafür aber robust und ideal für eine lange Reise passt alles in eine Box hinein. Der Preis von ca. 15 Euro geht absolut in Ordnung und auf der Rückseite der Schachtel wird anhand von drei Bildern bereits deutlich, was Sinn und Zweck des Spiels ist. Die Altersangabe mit 6 Jahre ist aus unserer Sicht etwas zu niedrig, da die Aufgaben sehr schnell schwierig werden und der Frustfaktor dementsprechend steigt.

Spaß:

Bereits in den Starteraufgaben 1 bis 12 hatten wir einige Probleme und benötigten durchaus bis zu 15 Minuten pro Aufgabe. Einfacher wird es allerdings nicht, denn mit den Junior-, Expert- und Master-Aufgaben wird es immer schwieriger, zumal auch immer mehr Tiere zum Vorschein kommen.
Der Spielspaß hielt sich dabei in Grenzen, da wir einfach mit solchen Schiebespielen unsere Probleme haben. Auch teilnehmende Kinder benötigten mitunter sehr lange für ein Level und verloren schnell die Motivation. Das ständig hin und her bei gerade mal fünf Scheiben kann durchaus zur Geduldsprobe werden.


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