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Testbericht vom 12.01.2012 - von Jörg

Mein erstes Memo




Details


Verlage:
Illustratoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2011

Anzahl der Spieler:
2 bis 6 Spieler

Spielzeit:
15 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 3 Jahre

Durchschnittswertung:
7/10 bei 1 Bewertungen



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regelerklaerung vom 12.01.2012

Video: Spielvorstellung Mein erstes Memo (Die Spiegelburg) - Essen 2011

Kurze Werbepause :-) noch 15 Sekunden

Vorwort:

Bilder sagen oft mehr als Tausend Worte und so verrät bereits die Überschrift sehr viel über das Spiel!

Ziel des Spiels:

Jeder Spieler muss möglichst viele Bildpaare finden.

Spielaufbau:

Die Kärtchen werden gut gemischt und verdeckt in die Tischmitte gelegt.

Spielablauf:

Ein Spieler beginnt und dreht nacheinander zwei Spielkärtchen um, so dass man die Bilder darauf sehen kann. Sind diese gleich, nimmt dieser Spieler die Kärtchen zu sich und deckt zwei neue Karten auf. So geht es weiter, bis zwei unterschiedliche Kärtchen zu sehen sind. Diese muss man wieder umdrehen und der nächste Spieler ist am Zug.

Strategie:

Bereits an anderer Stelle haben wir über die Memory-Strategien gesprochen und so setzen wir auch den Wert entsprechend nach oben. Es handelt sich logischerweise um ein Kinderspiel und abhängig vom Alter der Kinder kommen auch strategische Faktoren zum Tragen.

Interaktion:

Konzentriert geht es dabei zur Sache und die Freude ist manch einem Kind deutlich anzusehen, wenn es ein richtiges Kartenpaar gefunden hat.

Glück:

Etwas Glück beim Aufdecken der passenden Karten, gerade in den ersten Runden, gehört einfach dazu.

Packungsinhalt:

Preislich liegt das Spiel unter 10 Euro, was absolut in Ordnung geht. Die Plättchen sind stabil und die Bildmotiv kindgerecht (Größe/Form) und schön illustriert.

Spaß:

Die Kinder kannten natürlich die Abläufe und so waren es nur die Motive, die neu waren. Spaß hatten sie in allen Runden.

s Meinung:

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl solcher „Erste Spiele …“ und nach wie vor verkaufen sich diese auch gut. Die Käufer (oft sind es die Eltern) orientieren sich meistens an den Motiven und als Liebhaber von „Die Lieben Sieben“ werden viele hier zugreifen. Einen weiteren Eindruck vom Spiel bekommt man in unserem beigefügten Video.

Silke und Jörg Köninger für cliquenabend.de

Vielen Dank an Coppenrath Verlag für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

STRATEGIE
4 von 10
Sich die Lage bereits aufgedeckter Karten gut merken!
INTERAKTION
0 von 10
Kommt kaum bzw. nicht zum tragen!
GLÜCK
4 von 10
Etwas Glück gehört dazu!
PACKUNGSINHALT
8 von 10
Schöne Grafik, angemessener Preis!
SPAß
7 von 10
Altes und bekanntes Prinzip, den Kindern gefällt’s!
GESAMT-
WERTUNG:
7/10
Schön illustriertes Memo-Spiel für Kinder!
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

Bilder





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Donnerstag 12.01.2012

Spieltest + Video: Mein erstes Memo (Die Spiegelburg) - Essen 2011

Nachricht von 06:43 Uhr, Jörg, - Kommentare

Von "Die Lieben Sieben" gibt es jetzt auch ein Memo-Spiel. Wir haben einen kurzen Blick auf das Spiel ab 3 Jahre geworfen. Viel Spaß! #video:spiel11meinerstesmemo# ...

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