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Details
Verlage:
Autoren:
Genres:
Deduktion, Kartenspiel, Partyspiel, Krimi, Filmverspielung, Reisespiele

Spielmechaniken:
Logik, Kommunikation, , Geschichten erzählen

Release:
2009

Anzahl der Spieler:
2 bis 20 Spieler

Spielzeit:
5 - X Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 12 Jahre

Durchschnittswertung:
7/10 bei 1 Bewertungen



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Selbe Spielefamilie

Testbericht vom 09.04.2010 - von Jörg

Black Stories Movie Edition


Und wieder ein neues Autorenpaar! Vieles ändert sich in den black stories nicht. Die Rätsel sind düster, makaber und genial und in der uns vorliegenden Ausgabe stehen zwei neue Autoren im Mittelpunkt! In der Movie-Edition präsentieren uns nämlich Stefanie Rohner und Christian Wolf 50 Rätsel aus der Welt des Films und Kinos! Ob sie mit ihren Rätseln die Gänsehaut aus den bisherigen stories halten verraten wir euch in diesem Bericht.

Ziel des Spiels: Spielaufbau: Spielablauf: Die Abläufe sind nicht neu, so dass wir auf Teil 1 der Reihe verweisen(Link).

Strategie:

Wenn man sich nicht in der Welt des Films auskennt hat man kaum Chancen die Rätsel zu lösen. Wobei man auch die Lösung finden kann ohne zu wissen welcher Film dahinter steckt. Dabei erwarten uns nicht nur brutale oder schaurige Filme. Nein, auch Comedyfilme oder Komikserien stehen im Mittelpunkt!

Denn nicht jeder kennt die Nightmare Reihe! In großer Gruppe, die zudem filmbegeistert ist sollte es kein größeres Problem darstellen die Lösung zu finden. Doch Vorsicht, so einfach sind die Lösungen nun auch wieder nicht.

Interaktion:

Die Interaktion spielt auch in der Movie Edition keine Rolle. Der Bereich Kommunikation ist da schon eher gefragt! Umso größer die Runde desto kommunikativer und spannender!

Glück:

Mit etwas Glück kennt man den Film und findet dann den Weg zur Lösung! Verrückt und zugleich spannend sind auch diese Rätsel. Einige sind einfach, andere dagegen sehr schwer und ohne Glück oder Mithilfe wird man die Lösung nicht immer parat haben.

Packungsinhalt:

Die Verpackung ist die gleiche, die Farbe immer noch rot und schwarz, alles bleibt dem Standard gleich! Und das ist auch (wieder) gut so. Mit Bernhard Skopnik hat man den bekannten Illustrator beibehalten und wir hoffen dass dies auch in Zukunft so bleiben wird. Seine Bilder sind einfach und doch so aussagekräftig! Kein Wunder dass auch der Verlag dies im Text honoriert: „Eins ist jedenfalls sicher. Keiner illustriert black stories so rabenschwarz wie er!“ Mittlerweile steht dieser Spruch in jeder neueren Ausgabe. Lobesworte für den Illustrator, das gibt es nur beim Moses Verlag! Er hat es verdient und auch wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen auf einer Spielemesse. Preislich bewegt sich der Ratespaß im Rahmen der anderen Ausgaben.

Spaß:

Filmbegeistert wie wir sind, waren wir uns sicher, alle Aufgaben in großer und manchmal auch kleiner Gruppe zu lösen. Naja, so ganz gelungen ist es uns nicht. Ab und zu bekamen die Spieler einen Tipp oder den Namen des Films gesagt um der Lösung etwas näher zu kommen. Am Ende hatten wir alle 50 Aufgaben durch und waren glücklich und traurig zugleich, denn so schnell war der Spielspaß wieder zu Ende! Black stories macht süchtig und auch diese Serie ist spannend, blutrünstig und schaurig zugleich!
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