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Testbericht vom 30.05.2010 - von Jörg

Alcazar




Details


Verlage:
Autoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2009

Anzahl der Spieler:
2 bis 5 Spieler

Spielzeit:
60 - 90 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 10 Jahre

Durchschnittswertung:
6/10 bei 1 Bewertungen



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interview vom 20.11.2009

Die Spiel 2009: Interview mit Wolfgang Kramer


Video zum herunterladen: hier

Wolfgang Kramer gehört zu den erfolgreichsten Spieleautoren und auf seiner Homepage hat er als Einstiegsworte zum Spiel Alcazar folgendes geschrieben: „Auf die Veröffentlichung von Alcazar freue ich mich ganz besonders. Das Spiel „Alcazar / Big Boss“ gehört für mich zu einem meiner Highlights. Das Spiel ist wunderschön und hochwertig gestaltet. Die Wurzeln des Spiels reichen bis ins Jahr 1975 zurück, gehören somit zu meinen Anfängen als Spieleautor. Das Spiel hat mich von Beginn an begleitet und wir spielen es nach wie vor sehr gerne.“ Dabei besteht Alcazar streng genommen aus zwei Spielen in einer Schachtel: „Alcazar“: Ein anspruchsvolles Erwachsenenspiel ab 12 Jahren und Das neue „Big Boss“: Ein spannendes Familienspiel ab 10 Jahren. Warum „neu“? Gab es das Spiel Big Boss bereits einmal? Ja, und zwar in den 90er Jahren. In unserer umfangreichen Bildergallerie haben wir hierzu neben der neuen Ausgabe auch einige Photos der alten Edition beigefügt. Wer sich für die Neuerungen des Spiels und die Unterschiede detailliert (!) interessiert dem empfehlen wir einen Blick auf die Homepage des Autors Wolfgang Kramer, der in ausführlichen Worten und Bildern die Geschichte des Spiels und dessen Entwicklung erklärt: (Link zur Homepage Wolfgang Kramer) Wie einige Leser vielleicht wissen bin ich (Jörg) Wolfgang Kramer Fan und kann trotz meines Fan Daseins auch sehr kritisch über seine Spiele berichten. Bevor ich bzw. wir uns allerdings auf sein Spiel stürzen gab es ein kleines Problem: Wir bzw. ich wollte auf jeden Fall vor dem Testen des „neuen“ Spiels das „alte“ Big Boss ausprobieren! Doch woher bekommt man ein Spiel das seit vielen Jahren ausverkauft ist? Gar nicht so einfach zumal meine Internetauktionen (die Suche ist immer noch aktiv) zu diesem alten Spiel über Monate hinweg keinen Treffer lieferten! Der Hinweis zum Besitz des Spiels kam letztendlich von einem Bekannten der mir das Spiel dankenswerter Weise zum Spielen ausgeliehen hat. Aus einer Proberunde wurden im Verlauf der Zeit mehr als 10 Partien. Genial und nach Cliquenabend-Kriterien aus unserer Sicht mindestens 8 von 10 Punkten! Tolles Thema, tolles Design für damalige Verhältnisse und spannende Partien in denen man trotz vieler Zahlen noch den Überblick behält! Nach dieser Vor-Test-Phase wurde es Zeit sich an das „neue“ Big Boss und anschließend an Alcazar zu wagen. Da wir allerdings den Rahmen des Spieltests nicht sprengen wollen gehen wir nicht in jedes Detail (Bereich Aufbau und Ablauf) ein. Viel wichtiger ist die Frage: Überzeugt uns das neue Big Boss bzw. Alcazar und ist es auch für andere Spieler die Big Boss bisher nicht kennen zu empfehlen? All das und noch viel mehr erfahrt ihr im folgenden Bericht.

ZIEL DES SPIELS: Big Boss: Wer am Ende das meiste Geld hat gewinnt! Alcacar: Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat gewinnt!

SPIELAUFBAU: Bereits bei der Zieldefinition erkennt man die ersten Unterschiede. Trifft dies auch auf den Aufbau zu? Nicht ganz doch zuerst einmal wird der Spielplan in die Tischmitte gelegt. Er zeigt 72 Baufelder für die es genau eine Baukarte gibt. Auf diesen Feldern entstehen im Spielverlauf Schlösser und Villen. Schlösser werden dabei mit einer Fahne versehen und diesen Schlosswert bildet man auf der Schlosswertskala von 1 bis 50 ab. An den Außenseiten werden die Turmkarten und die Baukarten (6 offen, der Rest als Stapel) gelegt. Jeder Spieler bekommt eine Kurzspielregel (je nach Spiel Big Boss oder Alcazar), 10 Baukarten, zwei Fürsten und sechs Barone. Das Startkapital ist auch von der gewählten Version abhängig. Bei Big Boss bekommt jeder Spieler 30 Real, bei Alcazar sind es 40 Real. Weiter geht es mit den Spielelementen. Werden bei Alcazar noch alle 20 Brücken benötigt sind es bei Big Boss nur 8 die hier als Gründungssteine bezeichnet werden. Die 84 Bausteine und Schlossfahnen (+Wappen) legt man neben den Spielplan. Ein schneller Aufbau ist somit bei beiden Varianten sichergestellt.

SPIELABLAUF: Beim Ablauf bleiben wir diesem Motto der vergleichbaren Weise beider Spiele treu da die Unterschiede von Alcazar zu Big Boss nicht wesentlich sind. Die Spieler entscheiden sich (Big Boss / Alcazar) entweder zum Kauf einer Baukarte (für 5 Real) von der offenen Auslage oder vom verdeckten Stapel, kaufen eine Turmkarte (für 10 Real) oder wählen die Baumöglichkeit (SW = Schloss-/Villawert). Das Spiel verläuft reihum. Gehen wir die Möglichkeiten einmal durch:

a.)Schloss gründen Der aktive Spieler spielt eine Baukarte aus, setzt einen Gründungsstein und einen Baustein in zweiter Ebene ein. Nach Beachtung des Mindestabstandes wird die Schlossfahne gesetzt und das Schlosswappen platziert, um sofort aber auch im späteren Verlauf immer den Wert des Schlosses anzuzeigen. Die Einnahmen des Schlosses (Wert) kassiert sofort der Spieler. Zusätzlich kann der Spieler einen bis zwei Adlige einsetzen. Barone zählen als einfacher SW, Granden/Fürsten als doppelter SW. Das waren die Kurzinfos zu Big Boss. Bei Alcazar werden anstatt eines Gründungssteines vier Bausteine eingesetzt.

b.)Schloss gründen Der aktive Spieler spielt eine Baukarte aus und setzt einen Baustein unter Beachtung der Abstandsregel ein. Die Einnahmen (1 Real) bekommt er sofort ausgezahlt. Zusätzlich kann der Spieler einen Adligen einsetzen. Barone zählen als einfacher SW, Granden/Fürsten als doppelter SW. Das waren die Kurzinfos zu Big Boss und Alcazar. Somit keine Unterschiede!

c.)Ausbau von Schloss oder Villa mit einer Baukarte Der aktive Spieler spielt eine Baukarte aus und setzt einen Baustein ein. Der neue SW wird bestimmt und der Spieler kassiert die Einnahmen. Je nach Höhe wird der SW vergrößert (z.B. bei Ebene 3 um +3). Zusätzlich kann der Spieler einen Adligen einsetzen. Barone zählen als einfacher SW, Granden/Fürsten als doppelter SW. Das waren die Kurzinfos zu Big Boss. Bei Alcazar beträgt das Limit für den Wert der Höhe +2 (z.B. in dritter Ebene). Hinzu kommt dass der Spieler neben dem Einsetzen eines Adligen die Möglichkeit hat einen kostenlos umzusetzen oder kostenlos den Platz zu tauschen.

d.)Ausbau von Schloss oder Villa mit einer Turmkarte Der aktive Spieler spielt eine Turmkarte aus und setzt einen Baustein ein. Der neue SW wird bestimmt. Der Baustein darf nur auf einen beliebigen, freien Stein oder unter einen eigenen Adligen gesetzt werden. Der SW erhöht sich der Höhe entsprechend (maximal bis Ebene 5). Zusätzlich kann der Spieler einen Adligen einsetzen. Barone zählen als einfacher SW, Granden/Fürsten als doppelter SW. Das waren die Kurzinfos zu Big Boss. Bei Alcazar wird der Baustein unter einen eigenen Adligen oder zur Vorbereitung einer Brücke gesetzt (maximal bis Ebene 5). Hinzu kommt, dass der Spieler neben dem Einsetzen eines Adligen die Möglichkeit hat einen kostenlos umzusetzen oder kostenlos den Platz zu tauschen.

e.)1 Brücke bauen – Kosten 15 Real (nur bei Alcazar!) Die Brücke darf nur bei eigenen Adligen gebaut werden und der SW erhöht sich um die Ebene „mal“ 3! Die Einnahmen erhält wiederum der aktive Spieler und eigene Adlige kommen anschließend auf die Brücke. Hier gibt es Brückenregeln wie beispielsweise die Regel, dass eine Brücke genau über eine andere zu bauen nicht erlaubt ist. Hinzu kommt, dass der Spieler neben dem Einsetzen eines Adligen die Möglichkeit hat einen kostenlos umzusetzen oder kostenlos den Platz zu tauschen. Durch das ständige Bauen ergeben sich Zusammenschlüsse in den große Schlösser die kleineren einkassieren und somit in ihren Wert (maximal Wert 50) steigen. Natürlich profitieren auch der Spieler, der diese Aktion ausführt, sowie die Adligen auf den jeweiligen Schlössern. Der Spielplan füllt sich somit immer mehr mit Bausteinen und immer größere Schlösser (maximal Wert 50) entstehen.
Das Spiel endet (bei Big Boss), wenn der letzte Baustein verbaut wurde. Bei Alcazar kommt noch die letzte Brücke als Alternative hinzu. Wer hat das meiste Geld (Big Boss) oder die meisten Siegpunkte (Alcazar)? Dieser Spieler gewinnt! Wir haben euch in dieser Kurzübersicht einen Überblick gegeben. Feinheiten werden mit etlichen Beispielen auch in der Regel genannt und bildlich dargestellt.

Strategie:

Big Boss und Alcazar vermischen sich schon etwas, wenn es um Strategie und Möglichkeiten das Spiel für seine Gunsten zu entscheiden geht. Deswegen ist es unter Umständen auch wichtig zuerst die Feinheiten aus Big Boss zu kennen, da mit der Brückenregel in Alcazar ein neuer Punkt hinzukommt. Was bisher in diesem Bericht unterschlagen wurde, ist die Möglichkeit auch Adlige von Mitspielern „rauszuwerfen“. Wer allerdings aufpasst (jede Baukarte ist 1x im Spiel) dem wird dies in Big Boss nicht passieren. Durch Umsetzen kann dies lediglich in Alcazar passieren, wobei wir in unseren Runden nie diesen ansgesprochenen Fall hatten. Haben die Spieler noch in Big Boss mithilfe von Turmkarten den Höhenbonus ausgenutzt um den Wert eines Schlosses zu beschleunigen müssen sie bei Alcazar umdenken da hier maximal 2 SW zu vergeben sind. Dabei lohnt es sich erst in ein Schloss zu investieren, wenn man mit einem oder mehreren Adligen bereits anwesend ist. Clevere Spieler schauen dabei gerne zu und bauen sich im weiteren Verlauf hier gerne mit ein. Was in Big Boss noch überschaubar ist wird bei Alcazar schnell zum Kraftakt der Konzentration, da die Brücken nun auch über parallele Felder reichen können. Man muss aufpassen hier nicht den Überblick zu verlieren! Somit nehmen die Baukarten einen noch größeren Stellenwert ein. Wer zu wenige davon kauft hat vielleicht am Ende ein Problem und somit kaufen die Spieler rasch attraktive Karten von der offenen Auslage. 5 Real sind auch nicht wirklich viel und lediglich am Anfang kann dieser Betrag zu etwas Problemen führen. Die Spieler sind somit gezwungen den einen oder anderen Adligen zurückzuziehen um hoffentlich viel Real zu kassieren. In Alcazar geht dieses Herausnehmen eines Adligen noch einen Schritt weiter und Umsetzen in möglichst hohe Positionen ist der Schlüssel zum Erfolg. Wobei man das Geld (ist schließlich auch einige Siegpunkte wert) nicht vernachlässigen darf. Mussten die Spieler in Big Boss noch möglichst viel Real bekommen sind es in Alcazar die Adligen die möglichst alle an höchster Stelle platziert werden sollten. Nicht immer gelingt dies und mit voller Spielbesetzung muss man ständig seine Strategie überdenken. Nur in einer 2er Runde verliert man selten den Überblick und weiß oft auch alle Karten seines Mitspielers sofern er diese nicht verdeckt zieht.

Interaktion:

Nicht immer reagieren die Spieler auf den Zug des Mitspielers. Oft verschaffen sie sich erst einmal Bedenkzeit und ziehen lieber eine Baukarte. Doch irgendwann ist der Zeitpunkt erreicht, spätestens wenn sich die Karten dem Ende neigen und die Spieler auch attraktive Zusammenschluss-Baukarten ausspielen müssen. Da fliehen einige Spieler gerne in einen Turmkartenrausch. Doch auf Dauer nützt ihnen spätestens bei Alcacar diese Idee nicht viel. Die Anspannung und Konzentration ist den Spielern anzusehen. Zu Gesprächen unter den Spielern kommt es kaum, schließlich muss man alle möglichen Strategien und Alternativen im Kopf durchgehen. Bloß keinen Fehler machen!

Glück:

Der Autor Wolfgang Kramer hat den Glücksfaktor zum alten Big Boss um einen wesentlichen Punkt verringert: Sechs Baukarten liegen jederzeit offen aus! Die Spieler haben somit bereits eine Auswahl an Karten vor sich und kaufen somit nicht blind ein was im alten Big Boss aber durchaus reizvoll war! Hinzu kommt, dass es jetzt nur noch eine Art von Turmkarte gibt und nicht wie im alten Big Boss Turmkarten die eine Etagenhöhe bestimmen. Somit wird das Spiel sehr taktisch und strategisch da man jetzt als Mitspieler sofort erkennt auf was ein Spieler beim Kauf einer Karte spekuliert.

Packungsinhalt:

Alcazar ist sicherlich eine Augenweide. Die neue große Kosmos-Schachtel hat hier aber auch an Gewicht zugelegt. Die Türme verzaubern jeden Spieler aber auch Zuschauer sind davon fasziniert und interessieren sich dadurch für das Spiel. Neben den tollen Steinen wirken die Fürsten und Barone sehr blass bzw. langweilig und mit dem Plastikmaterial folgt der ersten Euphorie eine kleine Ernüchterung. Der Spielplan ist groß und schön gestaltet. Die Werte hat man im Vergleich zum alten Big Boss daneben aufgedruckt und nicht in das Feld hinein. Das Cover ist auch sehr attraktiv und überzeugt fast jeden. Die Schlossfahnen und Wappen sind frei erfunden doch warum hat man sich bei den Farben nicht mehr Mühe gegeben. Zu ähnlich sehen sich einige Wappen/Farben und führen gerne zu Verwirrungen. Genaues Hinschauen während der Runden ist erforderlich. Und was ist mit der Anleitung? Wir haben uns in diesem Bericht etwas kürzer gefasst und viele Details gehen aus der Regel hervor. Ein zweimaliges Lesen ist allerdings angebracht um in relativ kurzer Zeit in das Spiel einzusteigen. Genial gelöst ist die zweiteilige Anleitung für Big Boss und Alcazar sowie die separate Spielübersicht für jeden Mitspieler. Fehlt nur noch der Preis? Das Niveau schwankt zum Zeitpunkt des Berichts noch sehr stark zwischen 30 und 40 Euro. Nicht gerade wenig doch so schöne Spielsteine findet man sonst kaum in einem Spiel.

Spaß:

Die Frage ist sind diese schönen Spielsteine auch zweckmäßig? Nein, denn ab der dritten Ebene muss man schon vorsichtig seine Steine und Brücken setzen damit nichts umfällt. So schlimm ist es zwar nicht, doch wenn man das alte Big Boss gewohnt ist muss man hier schon mit mehr Fingerspitzengefühl vorgehen. Das trübt allerdings nicht erhebnlich den Spielspaß. Viel schlimmer fanden wir die Umsetzung des Themas. Waren es im alten Big Boss noch die Aktienpakete sind es bei Big Boss jetzt Schlösser und Adlige. Auch die offene Auslage fanden wir nicht clever, da gerade das verdeckte Ziehen von Karten einen hohen Reizfaktor ausgelöst hat! Wir verstehen, dass das Thema Aktien als Spiel bei vielen Leuten nicht interessant genug ist und man somit auch das ganze Aktien- und Firmenfusionsthema vom alten Big Boss überdacht hat. Doch warum Schlösser? Mit gleich zwei Spielvarianten, gelingt aber auch noch kein Durchbruch bei der Masse an Spielen. Spielt sich das neue Big Boss noch relativ flüssig muss man bei Alcazar nach einigen Runden schon Aufstehen um den Überblick vor lauter Brücken nicht zu verlieren. Das sieht zwar insgesamt grandios aus doch spielerisch haut es uns nicht von der „Brücke“. 2er Partien verlaufen dabei sehr taktisch und eintönig, zumal man jede Karte seines Mitspielers kennt und schnell lernt diese sich einzuprägen. Dann lieber mit mindestens drei und maximal vier Spieler und bloß nicht mit fünf, da wir dort komplett den Überblick verloren haben und auch irgendwann die Lust. Nein, Alcazar bzw. das neue Big Boss ist kein schlechtes Spiel, aber es ist auch kein Spiel das für hohen Spielspaß sorgt. Wir greifen lieber zum alten Big Boss und haben damit unseren Spielspaß!

s Meinung:

Tolles Design und das gleich mit zwei Spielen! Alcazar und das neue Big Boss stecken in dieser Verpackung die spielerisch viel verspricht.

Das alte und mittlerweile ausverkaufte Big Boss erzielt Mondpreise und mit dieser Neuauflage wollte man nicht nur die Fans der alten Reihe, sondern gleich neue Fans hinzugewinnen.

Der Spielspaß hielt sich allerdings in Grenzen was nicht nur am neuen Thema mit Schlösser und Adligen lag. Zu „verschachtelt“ wirkten die Abläufe und Aktionen und große Fusionen, nein es heißt ja jetzt Zusammenschlüsse sorgen für noch größere Aha-Effekte die müheselige Aufbauarbeit schnell im Keim erstickt.
Schade, denn wir haben uns vom Nachfolger sehr viel versprochen und wurden leider enttäuscht.
Das Spiel ist nicht schlecht doch für ein leicht anspruchsvolles Familienspiel ist es auf Dauer von Seiten des Spaßfaktors Durchschnitt.

Alte Big Boss Spieler sollten bei ihrem Spiel bleiben und Interessierte vom neuen Spiel durchaus eine Partie wagen.
Wer weiß, vielleicht sind sie davon begeistert und nur wir waren von der alten Thematik so gefesselt, das wir bei der neuen Edition nur müde lächeln konnten.

Silke und Jörg Köninger für cliquenabend.de

Vielen Dank an Kosmos Verlag für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

STRATEGIE
7 von 10
Alle Strategien und Alternativen im Kopf!?
INTERAKTION
5 von 10
Mitbauen oder Einbauen? Was ist besser?
GLÜCK
5 von 10
Nur aufgrund der Baukarten vorzufinden!
PACKUNGSINHALT
8 von 10
Leichte Abstriche bei den Farben!
SPAß
5 von 10
Das alte Big Boss war bei weitem besser!
GESAMT-
WERTUNG:
6/10
Pluspunkt aufgrund des Materials! Alcazar und das neue Big Boss überzeugen eher durch Design als durch Spielspaß! Schade!
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

Bilder






















Videos

vorstellung vom 06.11.2009

Die Spiel 2009: Alcazar

Spiel 2009: Alcazar (Kosmos) from Cliquenabend on Vimeo.

Kurze Werbepause :-) noch 15 Sekunden

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