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Testbericht vom 24.10.2017 - von Jörg

For Sale




Details


Verlage:
Autoren:
Verlag/Autoren/Illustratoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2017

Anzahl der Spieler:
3 bis 6 Spieler

Spielzeit:
30 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 10 Jahre

Durchschnittswertung:
4/10 bei 1 Bewertungen



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preview vom 10.02.2017

Huch! & friends + Hutter Neuheiten Überblick / Nürnberg 2017

Vorwort

Sind wir hier an der Wall Street oder handeln wir hier mit Gebäuden? Mit Blick auf die Gebäudekarten und der Vielzahl an Schecks trifft wohl eher der zweite Punkt zu und endlich darf man auch mal richtig um Häuser zocken und Mitspieler in den Ruin treiben.

Spielablauf:

Doch cleveres Kaufen ist nicht alles im Spiel, auch der Verkauf zu besten Preisen steht hier im Mittelpunkt.

Mit Blick auf die Gebäudekarten mit den Werten 1 bis 30 und den 30 Schecks mit den Werten 2 bis 15 und einem mit dem Wert 0 alles recht überschaubar. Hinzu kommen noch Münzen und das war‘s.

For Sale spielt sich über zwei Phasen. In der ersten Phase wird auf Gebäude geboten und in der zweiten Phase werden ersteigerte Gebäude gegen Schecks verkauft. Fragt sich nur, wer am Ende das meiste Geld vorweisen kann. Mit etwas Geld ausgestattet und zwei verdeckten Stapeln (Gebäude und Schecks) kann man gleich beginnen.

Abhängig von der Spieleranzahl werden Gebäudekarten ausgelegt. Diese Phase endet sobald alle Gebäude ersteigert wurden. Ist ein Spieler am Zug kann er Bieten oder Aussteigen.

Das Bieten funktioniert nach alt bekanntem Prinzip durch Erhöhen des Angebots. Steigt ein Spieler aus einer Runde aus erhält er aus der Mitte die Gebäudekarte mit dem niedrigsten Wert. Zudem bekommt der Spieler die Hälfte seiner Münzen zurück. Der Rest kommt aus dem Spiel. (Anm.: Der Spieler kann in einer Runde auch ohne Gebot aussteigen.)
Der letzte Spieler muss das volle Gebot bezahlen und erhält die zuletzt ausliegende Karte.


In der zweiten Phase (nach dem zuvor alle Gebäude verkauft wurden!) erfolgt der Verkauf dieser Gebäude. Hierzu werden so viele Schecks wie Mitspieler teilnehmen ausgelegt. Die Spieler legen eine ihrer Gebäudekarten verdeckt ab. Der Spieler mit der höchsten Gebäudekarte erhält den höchsten Scheck (usw.). Auch hier endet die Runde sobald alle Schecks aufgebraucht sind.

Am Ende gewinnt der Spieler mit dem meisten Geld (Schecks und Restgeld).

s Meinung:

Karten auslegen, versteigern und in einer zweiten Phase die ersteigerten Dinge (hier: Häuser) möglichst gewinnbringend versteigern. Wirklich innovativ ist das Spiel nicht und es wirkt auch grafisch etwas nüchtern und langweilig.
Für das Spiel sollte man zu dritt oder zu viert sein, denn ab fünf Spieler ist der Glücksfaktor viel zu hoch. For Sale ist schnell gespielt, doch es fehlt einfach die Spannung und insbesondere der Spaß.
Je nach Gruppe war an eine zweite Partie oft nicht zu denken und auch wenn ich mit anderen Spielern eine weitere Runde gespielt habe: Besser wurde das Spiel nicht.
Gerade in der ersten Partie fällte es einem natürlich schwer abzuschätzen, wie hoch man mit seinen Geboten gehen kann. Doch selbst in weiteren Runden und diesem Vorwissen kommt man zum gleichen Ergebnis: Nett zu spielen, braucht man aber nicht.

Jörg Köninger für cliquenabend.de

GESAMT-
WERTUNG:
4/10
Langweiliges Biet- und Versteigerungsspiel.
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

Bilder




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Essen 2015 Video: For Sale (iello)

Essen 2015 Video: For Sale (iello) from Cliquenabend on Vimeo.


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