Neuheiten von Japon Brand in der Kurzübersicht - Teil 1 von 2
Japon Brand hat auch in diesem Jahr auf der SPIEL einige neue Titel im Gepäck, die dort präsentiert werden. Wir listen sie einmal kurz für Euch auf.

Poko Pop! ist ein Bluff-Kartenspiel mit gleichzeitiger Aktionswahl, bei dem drei bis fünf konkurrierende Dieb*innen in einem schlafenden Museum um Schätze wetteifern.
In jeder Runde werden Punktekarten neben einer Reihe nummerierter Poko-Karten ausgelegt, wobei der letzte Schatz verdeckt bleibt. Bei jedem „Poko“ wählen alle verbliebenen Spielenden heimlich „Wait!“, „Poko!“ oder „Snatch!“ und decken ihre Karten anschließend gleichzeitig auf. Wählt nur eine einzige Person „Poko!“, sichert sie sich den aktuellen Schatz und scheidet aus der Runde aus; entscheiden sich hingegen mehrere Spielende für „Poko!“, kommt es zu einem Zusammenstoß und Strafen. Ein gut getimtes „Snatch!“ kann Spielenden, die „Poko!“ gewählt haben, den Schatz entreißen - allerdings heben sich mehrere „Snatch!“-Karten gegenseitig auf. Während sich die Spielenden Schätze sichern, erhält die zuletzt verbliebene Person beim letzten „Poko“ den verdeckten Schatz. Nicht beanspruchte Schätze können in die Finalrunde übertragen werden in der eine letzte gleichzeitige Entscheidung darüber bestimmt, wie der gesamte Stapel abgewickelt wird. Die Spielenden erhalten Punkte für die gesammelten Schätze. Punktekarten, die zum Edelstein ihres Charakters passen, zählen doppelt, während verdeckte Minuskarten jeweils einen Minuspunkt einbringen. Es gewinnt die Person mit der höchsten Gesamtpunktzahl.

Die Spielenden schlüpfen in Rules on te Reel in die Rolle von Filmverleiher*innen und produzieren so viele Blockbuster wie möglich. Sie kombinieren Karten geschickt, um die Filmsensation der Saison zu erschaffen und werden zu König*innen des Kinos.
Die Spielenden spielen abwechselnd Karten aus ihrer Hand aus, um eine Reihe zu bilden und nehmen anschließend die beiden benachbarten Karten aus dieser Reihe an sich. Sie achten darauf, dass ihnen die Mitspielenden nicht die Karten wegschnappen, die sie haben wollen und stibitzen ihnen selbst Karten, um ihnen zuvorzukommen. So sammeln sie geschickt Karten, um ihre Punktzahl zu steigern. Das Spiel endet nach einer festgelegten Anzahl von Runden. Die Person mit der höchsten Gesamtpunktzahl gewinnt.

Deae Via ist der heilige Pfad der sechs Göttinnen. Als Priester*innen, die nach dem Titel der Hohepriester*in streben, müssen sie Gebete in die Tempel bringen, um sich die Gunst der Göttinnen, ihren Segen und Siegelplättchen zu sichern. Die eigenen Entscheidungen - welche Gebete sie darbringen und welcher Göttin sie den Vorzug geben - bestimmen ihren Ruhm. Wer wird ihren göttlichen Schutz am besten nutzen und von den Göttinnen auserwählt werden?
In diesem Spiel für zwei Personen platzieren die Spielenden Priester*innen-Spielsteine ??und Gebetswürfel auf einem Ring aus Tempelfeldern. Priester*innen dürfen nur Felder ihrer eigenen Farbe besetzen. Zwischen diesen Feldern liegen die Göttinnen-Tableaus; hier liefern sich die Spielenden ein Tauziehen um den Glauben. Sie sammeln Glauben, um Siegelplättchen zu erhalten, oder geben Gebetswürfel aus, um Segenskarten zu bekommen. Es gewinnt die Person, welche zuerst 30 Ruhmespunkte erreicht oder drei Siegelplättchen gesammelt hat.

Die Spielenden sind in Nine Tails Wald-Kami - uralt, mächtig sowie Freund*innen und Mentor*innen der Füchse des Waldes. Sie helfen ihren Füchsen dabei ihre Fähigkeiten zu verbessern, rivalisierenden Füchsen und Dorfbewohner*innen Streiche zu spielen und jene neun Schwänze zu erlangen, die sie für ihren Aufstieg zum Kami benötigen.
Jeder Fuchs beginnt mit einem Schwanz. Erhält ein Fuchs insgesamt neun Schwänze, steigt er auf und wird selbst zu einem Kami. Die erste Person, die drei Füchsen zum Aufstieg verholfen hat, gewinnt das Spiel.

Die Spielenden versuchen in Q. die Antwort zu erraten, indem sie vorhersagen, wie die in vier Teile unterteilte Frage lauten könnte! Sie mischen die Fragekarten (verdeckt) und legen vier Buzzer auf den Tisch. Sobald sie entschieden haben, wer als Ersters die Rolle des „Masters“ übernimmt, beginnt das Spiel! Wer zuerst drei Fragen richtig beantwortet, gewinnt!
- Der Master deckt die erste Fragekarte auf.
- Die Mitspielenden drücken einen Buzzer, um die Frage zu hören.
- Der Master liest den Teil des Diagramms, der der Form des gedrückten Buzzers entspricht, zweimal laut vor.
- Die Mitspielenden versuchen, die Frage so schnell wie möglich zu erraten und die richtige Antwort zu geben!
Ist die Antwort richtig, liest der Master Frage und Antwort laut vor und händigt die Fragekarte an deie Person aus, die richtig geantwortet hat. Danach wechselt die Rolle des Masters im Uhrzeigersinn. Wer einen Fehler macht, kann für zehn Sekunden keine Antwort geben.
Weitere Regeln
- Es gibt keine feste Spielreihenfolge. Jeder kann jederzeit den Buzzer drücken. Man kann ihn auch beliebig oft drücken.
- Die Spielenden müssen beim Lesen auf die Fragezeichen achten.
Die Spielenden bereiten in Shiba Goten den neuen Palast vor, indem sie eine mehrstufige „Hina-Auslage“ mit 14 Plätzen aufbauen. Sie platzieren die Shiba-Inu-Figuren an den richtigen Stellen, um die korrekte Anordnung nach Rollen und Farben auf jeder Ebene zu gewährleisten. Die Herausforderung besteht darin die Figuren so auf die begrenzten Plätze zu verteilen, dass die schönste Auslage entsteht und man gewinnt.
Zwei Nachziehstapel mit Shiba-Inu-Figurenkarten werden offen ausgelegt; zwischen ihnen liegen drei bis fünf weitere Karten bereit. Diese Karten stehen zur Auswahl und in jeder Runde legt die beginnende Person fest, ob nach Farbe oder nach Rolle gewählt wird. Beginnend bei der Person links von der beginnenden Person müssen die Teilnehmenden alle Karten eines Typs nehmen, der der festgelegten Auswahlregel entspricht. Die Figuren haben feste Plätze, die von ihrer Rolle abhängen, doch bestimmte Zielvorgaben können auch Farben oder Symbole priorisieren. Sobald eine Person ihre Auslage vervollständigt hat, erfolgt die Punktevergabe basierend auf der Platzierung, der korrekten Positionierung und den Zielvorgaben.
Quelle: Mail von Japon Brand






