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Details


Verlag/Autoren/Illustratoren:
Genres:
Spielmechaniken:
Release:
2010

Anzahl der Spieler:
4 Spieler

Spielzeit:
60-90 Minuten

Altersfreigabe:
Frei ab 10 Jahre

Durchschnittswertung:
9/10 bei 1 Bewertungen



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Testbericht vom 30.04.2011 - von Andreas

Hinkel & Stein



regelerklaerung vom 02.11.2010

Spiel 2010: Hinkel & Stein (Chili Spiele)

Kurze Werbepause :) noch 23 Sekunden

Vorwort

Klaus Zochs Namen ist unweigerlich mit dem Zoch Verlag verbunden, der für seine Holzgeschicklichkeitsspiele und verrückten Thematiken bekannt ist. 2007 gründete Klaus Zoch zusammen mit zwei weiteren Gesellschaftern den neuen Kleinverlag Chili Spiele. Hier erschienen bis heute 4 Spiele, die alle ungewöhnliches Material bieten. Klaus bisher letzter Streich ist das Spiel „Hinkel und Stein“ was aus einer Wippe und vielen Spielsteinen aus Thetastone besteht. Vom Material her ist es ein richtiger Blickfang und ich war sehr auf das Spiel gespannt. Wir haben uns das Spiel immer in 4er Partien (es ist ein reines Vierpersonenspiel!) angesehen und berichten nun wie es bei uns ankam.

Ziel des Spiels

Die Spieler versuchen die Eigenschaften ihrer Steine gut auszunutzen und am Ende eines Durchgangs viele Holzscheiben zu erhalten. Wer nach vier Durchgängen die meisten Holscheiben besitzt, hat seine taktischen Künste am besten bewiesen und darf sich der Gewinner nennen.

Spielaufbau

Die beiden Bretter werden ineinandergeschoben und mit der mittleren Kerbe auf der Unterseite auf den Holzkeil gestellt. Dadurch baut man eine Art Wippe, wobei schon zu Beginn eine Seite auf den Boden aufliegt. Der kleine Schicksalsstein wird auf eine beliebige Stelle der Wage platziert (nur nicht auf die Setzfelder!). Die Holzscheiben bilden den Vorrat. Das ganze sieht schon fast fertig aus, aber was ist denn nun mit den Steinen? Die vier Steinkarten werden verdeckt gemischt und jeder Spieler erhält zufällig eine Karten und die dazugehörigen Steine.

Soweit so gut, das war es auch schon. Widmen wir uns dem Spielablauf.

Spielablauf

Eine Spielrunde besteht aus fünf Durchgängen, dann werden die Steinkarten mit den Steinen an den linken Nachbar weitergereicht. Nach vier Spielrunden hat jeder Spieler mit jeder Steinsorte einmal gespielt. Nun kann der Sieger fair und ohne Zweifel bestimmt werden und es kann auch keine Klagen geben, immerhin hatte jeder dieselben Chancen.

Zu allererst wird die Tischmitte mit der Grundprämie bestückt. Dies bedeutet, dass wir zwei Holzscheiben in die Mitte vor die Wippe stellen. Hier sammeln sich mit der Zeit die Holzscheiben an und werden von dem Gewinner oder auch den Gewinnern am Ende der Runde aufgenommen. Danach bestimmt der aktuelle Häuptling die Gewinnerseite der aktuellen Runde. Hierbei kann er entscheiden, dass die leichtere oder die schwerere Seite gewinnen soll. In der ersten Runde einer jeden Spielrunde sind die Römer übrigens die Häuptlinge (das hätte man sich geschichtlich ja eigentlich auch Denken können oder glaubt ihr die lassen sich von den Galliern was sagen?).

Nun ist also bekannt welche Seite gewinnen wird und es befinden sich schon 2 Holzmarker im Topf, aber wir haben euch noch nicht wirklich erklärt wie das Ganze von statten geht. Nun das Prinzip ist eigentlich ganz einfach. Auf der Wippe gibt es vier Setzfelder (zwei Pro Seite), man kennt das ja von den Wippen auf dem Spielplatz. Jeder Spieler wird einen dieser Plätze mit seinen Steinen belegen und danach wird eine Seite der Wippe auf dem Boden aufliegen und eine in der Luft schweben. Je nach dem was der Häuptling als Siegbedingung definiert hat, dürfen sich dann die beiden Spieler auf der Gewinnerseite den Pott teilen (Ausnahme: ein Spieler ist ausgestiegen, dass kann dann dazu führen, dass es nur einen Gewinner gibt, der den gesamten Pott einsteckt!). Wer auf der Verlierer Seite außen sitzt, wird neuer Häuptling und das ganze beginnt von neuem. Aber gehen wir nun mal in die Details.

Der Häuptling der Runde bestimmt die komplette Spielreihenfolge. Er kann also sich oder die Gegenspieler aufrufen. Der aufgerufene Spieler platziert nun 1-2 Scheiben aus dem Vorrat in die Tischmitte oder er steigt aus. Falls er der Meinung ist auf jeden Fall zu verlieren, wird er sich für letzteres entscheiden. Um dies zu markieren nimmt er einen Stein aus dem Vorrat und legt ihn auf seine Steinkarte. Egal wie er sich entschieden hat, er muss danach einen Stein von sich auf einen freien Setzplatz stellen.

Danach fordert der Häuptling den nächsten Spieler auf und dieser macht seinen Zug. Dies wird solange fortgeführt bis alle Spieler ihre Scheiben aus dem Vorrat platziert haben und ihren Stein gesetzt haben. Danach wird ausgewertet.

Die Gewinnerseite erhält die Holzscheiben in der Spielmitte. Ist keiner der beiden Spieler ausgestiegen wird der Pott fair geteilt (Rest bleibt in der Mitte). Sollte ein Spieler ausgestiegen sein, erhält der übrige Spieler den gesamten Gewinn und sollten sogar beide ausgestiegen sein (dies ist in keiner unserer Runden passiert), bleiben die Holzscheiben für die nächste Runde in der Mitte.

Nach der Auszahlung der Gewinnerseite wird der nächste Häuptling bestimmt. Dies ist immer der Spieler der den Stein besitzt, der auf der Verliererseite auf dem äußeren Feld steht. Danach werden alle eingesetzten Steine (Achtung: für Römer und Findlinge gelten Sonderregeln) aus dem Spiel genommen. Der neue Häuptling legt in die Mitte zwei neue Holzsteine und bestimmt die Gewinnerseite (leicht oder schwer) und das Ganze beginnt von neuem.

Nach fünf Runden ist ein Durchgang beendet und es kommt zur Zwischenwertung. Der Spieler mit den wenigsten Holzscheiben gibt alle seine Scheiben ab und die anderen Spieler geben die gleiche Anzahl in den Vorrat. Danach reicht man seine Steinkarte und alle Steine an seinen linken Nachbarn und der nächste Durchgang kann beginnen. Häuptling wird dann automatisch der Spieler, der auf der Verliererseite im letztes Zug außen Stand.

Im Prinzip alles ganz simpel, aber das Salz in der Suppe haben wir bisher nur am Rande erwähnt. Es gibt vier verschiedene Steinarten: Hinkelsteine, Säulen, Quarze und Findlinge die alle verschiedene Steingrößen und Gewichte aufweisen und auch andere Spezialfähigkeiten besitzen.

Die Hinkelsteine können einmalig in einem Durchgang die Wage in einer Kerbe der Wahl auf der Unterseite setzen. Dies muss jedoch ausgeführt werden, bevor der Spieler seinen Stein platziert.

Die Säulen haben nur zwei Steine, diese bekommt man aber immer zurück. Einmal im Durchgang darf man beide Steine auf einem Feld einsetzen. Dann erhält man jedoch nur noch einen Stein seiner Wahl zurück und muss für den Rest mit diesem Stein auskommen.

Die Quarze sind ein beliebter Partner, sie dürfen immer bis zu vier Holzsteine in den Pott geben.

Die Findlinge wiederum können einmal im Durchgang am Ende der Runde noch ihren kleinsten Stein zu ihrem schon gesetzten Findling hinzu setzen (sie dürfen sich danach für einen Entscheiden den sie wieder zurücknehmen). Außerdem haben sie die Macht einmal im Durchgang am Ende einer Runde auch den „Stein des Schicksals“ zu versetzen.

Wer nach 4 Spielrunden am meisten Holzscheiben besitzt hat die Partie Hinkel und Stein gewonnen. Sollten mal nicht genügend Holzscheiben im Vorrat sein, so zahlen alle Spieler gleichviele Holzscheiben in den Vorrat.

Varianten

Das Spiel wurde als reines 4er Spiel verkauft, inzwischen gibt es aber überarbeitete Regeln auf der Chili Spiele Webseite. So ist es auch möglich, das Spiel zu zweit oder zu dritt zu genießen. Beim Zweierspiel erhalten beide Spieler zwei Steinsorten, wobei eine aktiv und eine passiv ist. Bei der passiven Steinsorte kann der jeweilige Spieler die Spezialfähigkeit nicht nutzen.

Im Spiel zu dritt werden die Quarze von keinem Spieler direkt gespielt. Ihre Eigenschaft kann also keiner nutzen. Der Häuptling bestimmt also immer einen Spieler der diese setzt (jedoch nicht sich selbst). Außerdem muss der Häuptling am Anfang bestimmen ob er alleine spielt oder einen Partner haben möchte.

Beide Varianten gibt es noch nicht solange und sie sind zwar spielbar, reizen das Spielsystem aber nicht aus. Ich betrachte das Spiel weiterhin als reines Vier-Personenspiel, denn hier ist der Spaß und Taktikfaktor am größten und ich habe den Test auch nur unter diesen Gesichtspunkten verfasst. Die „neuen“ Varianten halte ich zwar für spielbar, aber nicht ideal. Hinkel und Stein kommt bei mir nur als reines Vierpersonenspiel auf den Tisch und das wird auch so bleiben. Ich verstehe zwar die Verlage, dass aus Käufergründen immer gerne die Spieleranzahl angepasst wird, halte es aber für unnötig „Krückenlösungen“ zu erschaffen, vor allem wenn der Spaßfaktor, die Taktik oder die Mechanismen darunter leiden (was hier der Fall ist!). Sorry Klaus, es ist lieb gemeint, dass es möglich ist, aber das braucht doch keiner. Ihr habt ein Klasse Spiel produziert ein reinrassiges 4er: Steht dazu!

Strategie:

Boah was soll ich sagen, ich habe kurz über das Spielmaterial geschaut und mir gesagt, dass sieht super aus. OK eine Wippe und man legt Steine drauf und gewinnt wenn man auf der richtigen Seite ist. Schön, nett, etwas Taktik ist dabei, aber nicht viel. Kaum haben wir es zu Hause ausgepackt, hat es eingeschlagen wie eine Bombe und uns total überrascht. Das Spiel ist Taktik pur mit noch etwas Verhandlungsgeschick und etwas schätzen. In den ersten Partien lassen sich die Gewichte der einzelnen Steine noch sehr schwer abschätzen, aber das gibt sich von Partie zu Partie.

Die Römer (bzw. Säulen) sind mächtig, wenn es um schwere Seiten geht. Ihre kleine Säule hält mit den mittleren Steinen der anderen mit und die große Säule wird vom Gewicht her nur von dem großen Hinkelstein geschlagen. Auch darf man ihre Spezialfähigkeit nicht vergessen. Nach dem Einsatz, dieser sind die Römer allerdings recht machtlos, vor allem wenn es um die leichtere Gewinnseite geht.

Grundsätzlich solltet ihr eure Fähigkeiten gut aufheben. Das heißt nicht, dass ihr sie bis zum letzten Spielzug aufheben müsst, aber ihr solltet sie mit Bedacht einsetzen, wenn der Gewinn recht groß ist. Außerdem kann man so auch Situationen retten in denen alles verloren scheint. Wenn dann noch der Partner auf der Gewinnerseite gepasst hat, kann dies einen hohen Profit einstreichen.

Insgesamt gesehen hat jede Steinsorte ihre Vorteile und da ihr immer alle vier Steinsorten durchspielt, heißt es sie richtig zu nutzen und die Spezialfähigkeit richtig zu timen.

Interaktion:

Die Reihenfolge und die Taktik bestimmt der Häuptling. Mit seiner Vorgaben versucht er das Ruder an sich zu reißen. Die Spieler haben hierbei immer den maximalen Gewinn vor Augen. Direkten Verhandlungsablauf hat man im Spiel aber nicht. Die Interaktion passiert vor allem durch den Gedanken „was werden die anderen tun, wo werden sie ihre Steine platzieren, welchen Stein werden sie opfern?“.

Glück:

Die Sonderfähigkeiten sorgen für die nötige Würze und wann sie eingesetzt werden ist schwer absehbar. Somit existiert hier ein gewisser Glücksfaktor. Ansonsten schätzt man die Gegner und den Gewinn ein und kann recht gut sehen, was passieren wird. Allerdings sorgt die Wippe doch ab und an für eine gewisse Überraschung, besonders wenn man doch noch den schwersten oder leichtesten Stein für die nächste Runde behalten will (der andere sollte doch auch langen oder? Oh, vielleicht doch nicht…). Je geringer die Auswahl an Steinen bei den Gegner, umso taktischer wird das Ganze.

Packungsinhalt:

Das Spiel besteht zur Hälfte aus Holzmaterial (50 Holzscheiben, Waage und Keil). Das restliche Material ist Pappe (Verpackung, Steinkarten) und Thetastone (17 Steinfiguren). Die Optik und Haptik ist wirklich sehr gut. Was uns verwundert hat ist, dass man etwas bei den Holzscheiben gespart hat. Wir spielen das Spiel nämlich gerne mit Aufschreiben der Punkte und es kann in einem Durchlauf zu Holzscheibenengpässen kommen. Dies passierte uns in fast jeder Partie. Die Regeln geben hier zwar Hilfestellung, indem alle die Holzscheiben wieder in den Vorrat zahlen,  aber der Verlag hätte hier auch einfach 60 Holzscheiben beilegen können. Dann würden sie auch in Maximalkonstellationen in jeder Runde halten. Das ist auch der einzige Grund warum ich im Packungsinhalt nicht die volle Punktzahl vergebe. Ansonsten ist das Spielmaterial TOP, die Regeln sind einfach und verständlich, bieten genug Tiefe und das Preis-/Leistungsverhältnis ist für ein Kleinverlagsspiel mit dieser Qualität äußerst fair.

Spaß:

Spiele sind schon faszinierend. Das eine liegt einem gut und der Spaß will sofort aufkommen und dasselbe einem anderen weniger. Dazu kommt noch, dass man von gewissen Spiele von vornherein viel erwartet und somit gegebenfalls auch mal aufgrund der vorher gehörten Lorbeeren enttäuscht wird. Im Vornherein war über das Spiel Hinkel & Stein vor Essen nicht viel zu hören. Einzig der Titel, der Autor und das Material „Thetastone“ waren bekannt. Als wir es dann sahen waren wir optisch angesprochen, erwarteten ein gutes Spiel, aber auch keinen totalen Überflieger. Dann nach Essen landete es auf unseren Tisch und ich war bei der ersten Partie total überrascht. Die Finesse, die Taktik und die Stimmung waren auf einem Hochpunkt und wir waren alle vier begeistert. Das führte natürlich zu weiteren Testpartien und schnell war abzusehen, dass unsere Testspieler alle von den einfachen Regeln, der hohen Taktik und dem Material eingenommen wurden. Natürlich gab es auch den ein oder anderen Spieler, der die Idee nicht so gut angenommen hat, aber das kommt bei allen Spielen vor. Im Großen und Ganzen hatte ich sehr viel Spaß mit dem Spiel und Hinkel und Stein zählt zu meinen aktuellen Lieblingsspielen für vier Personen.

`s Meinung:

Ich bin ein großer Fan von edlen Spielen mit schönen Regeln und großem Spielspaß. Eine Sparte die nicht immer einfach ist. Als ich das Material Thetastone kennengelernt hatte war ich gleich begeistert. Die bisher veröffentlichten Spiele mit dem Material haben mich aber persönlich bisher wenig überzeugt. Als bekannt wurde das Klaus Zoch sich dem Material annimmt war mein Interesse sofort geweckt und ich wurde wahrlich nicht enttäuscht. Hinkel & Stein verwendet den künstlichen Steinersatz perfekt. Vom weiten und nahen denkt jeder, dass es sich um echte Steine handelt und nur durch dieses Material war es möglich alle Steine optisch so hinzubekommen und immer die gleichen Gewichtsgegebenheiten zu vollbringen. Die Regeln sind schnell erklärt, aber durch die Zusammenhänge und die Sonderfähigkeiten wird großer taktischer Spielraum gewährt. Dies führt dazu, dass der Spannungsbogen nicht abflacht und man das Spiel immer wieder gerne spielt. Für mich zählt Hinkel & Stein zum besten Balance-Taktik Spiel was ich bisher gespielt habe und ist eines meiner Essen 2010 Highlights. Ich kann nur jedem zu einer Partie ermuntern, ihr werdet vermutlich sehr positiv überrascht sein. Der einzige Grund warum ich Hinkel & Stein nicht die Höchstnote verleihe, ist das Fehlen von 10 weiteren Holzsteinen, so dass diese nicht während eines Durchlaufs ausgehen. Aber man muss ja fair mit der Wertung sein ;-).

STRATEGIE
7 von 10
Das richtige Timing der Fähigkeiten und das taktische Setzen.
INTERAKTION
3 von 10
Mündliches Verhandeln und Partnerschaften.
GLÜCK
2 von 10
Wann setzen die anderen die Sonderfähigkeiten ein?
PACKUNGSINHALT
9 von 10
Super. Einziges Manko, 10 Holzsteine zu wenig!
SPAß
10 von 10
In der richtigen 4er Runde der HAMMER!
GESAMT-
WERTUNG:
9/10
"Eines meiner Essen 2010 Highlights und sicherlich das Beste Balance-Taktik Spiel auf dem Markt."
Erklärung zur Wertung: 1-2 Ungenügend,   3 Mangelhaft,   4 Nicht lohnenswert,   5 Durchschnittsspiel,
6-7 Reizvoll,   8 Sehr gut,   9 Besonders Lohnenswert,   10 Topspiel

Bilder




















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Leserkommentare

Sekim, 30.04.2011, 13:52 Uhr
Es gibt mitlerweile auch 2 bzw. 3 Spieler Regeln.
Sekim, 30.04.2011, 13:54 Uhr
Vergisst was ich geschrieben habe, es steht auch im Bericht ;-D
Smuker (Andreas Buhlmann) , 01.05.2011, 00:32 Uhr
Hehe :-). Ich bin im Spieltest auf die Varianten eingegangen, aber wie gesagt, dass Spiel bleibt für mich ein reines 4er. Aber ich finde es Spitze so!

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News

Dienstag 02.11.2010

Spiel 2010: Hinkel & Stein (Chili Spiele)

Nachricht von 17:51 Uhr, Smuker, 1 Kommentare

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